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Insta360 Luna Pro: reduzierte, günstigere Version der Ultra

| Jonas Schupp

Nur mit einem Objektiv, dafür 180 Euro günstiger als ihre große Schwester ist die Insta360 Luna Pro, mit der der Hersteller eine Alternative zu DJIs Osmo Pocket 4 schafft. VIDEOAKTIV konnte die Kamera bereits testen.

Während die Luna Ultra (hier zum Praxistest und zum Vergleich mit der DJI Osmo Pocket 4P) neben dem 20 mm-Weitwinkel noch eine 60 mm-Telebrennweite (KB-Äq) besitzt, kommt die Luna Pro „nur“ mit dem Weitwinkel und orientiert sich dabei an DJIs klassischem Pocket-Rezept. Damit tritt man in direkter Konkurrenz zur deren Osmo Pocket 4 (ebenfalls schon getestet) und weiß mit höheren Auflösungen (bis zu 8K) und Bildraten zu punkten. Der dem großen Ultra-Modell entnommene 1-Zoll-Sensor schafft bis zu 120p in 4K und bis zu 240p in Full-HD, ohne dafür in den Zeitlupen-Modus wechseln zu müssen. Wie das aussieht, haben wir bereits in unserem Vorab-Praxistest zeigen können:

Die Insta360 Luna Pro kommt ohne die Telebrennweite der Ultra aus, kostet dafür aber weniger.

Doch nicht nur der Sensor stammt von der Ultra, auch nahezu alle anderen Eigenschaften sind gleich. So ist auch bei der Pro die Bedieneinheit abnehmbar, lediglich der Rahmen um das Display ist etwas breiter geraten. Anstatt der praktischen Klapphülle schützt eine Gummihülle das Gimbal. Interessant für budgetorientierte Filmende dürfte der Preis sein, denn mit 549 Euro liegt man nur etwas über der DJI Osmo Pocket 4, ist aber satte 180 Euro günstiger als die Ultra. Wie üblich bietet Insta360 die Kamera ab sofort nicht nur einzeln, sondern in diversen Bundles an, die dann beispielsweise einen Zusatzakku oder einen Funkstrecken-Sender enthalten.