Mit Kooperationspartner T-online, und der Paramount Pictures entstand der größte aktuelle Videowettbewerb , bei dem es jede Menge Preise zu gewinnen gibt.
Am kommenden Wochenende startet das 5. Internationale Medienfestival in Villingen-Schwenningen. Nach einjähriger Vorbereitung sind nun 32 Produktionen zum Wettbewerb des Kurzfilmfestivals zugelassen worden.
Dass man YouTube und die anderen Videoportale als Werbeträger nutzen kann dürfte inzwischen hinlänglich bekannt sein. Dennoch nutzen dieses Instrument relativ wenige effektiv aus.
Um Mitternacht hat Pinnacle den Anwendern von pinnacleshare.com die Mitteilung gesendet, dass bereits ab 15. Februar, sprich heute, das Portal geschlossen wird. Die Webseite wird komplett abgeschaltet. Das gesamte Videomaterial wird nicht mehr verfügbar sein.
Fotolia ist eines der ganz großen Portale für Stock-Fotos und bietet derzeit knapp fünf Millionen Bilder an. In Kürze sollen nun auch Videos verkauft werden, weshalb das Portal schon zum Upload von Videoclips aufruft. Die Clips sollen zwischen 5 Sekunden und einer Minute lang sein.
Dass Nachwuchs für eine Branche in naher Zukunft wohl eher Mangelware ist, steht fest. Dass dies der Medienbranche erspart bleibt wird kann man hoffen, sicher ist es aber nicht. Das SAE Institut will in jedem Fall das Seine dazu beitragen und öffnet am 1. Februar seine Türen für Ausbildungswillige.
Wie jedes Frühjahr gibt es wieder Digitalschnittmessen an verschiedenen Veranstaltungsorten. Die Teilnahme ist kostenfrei, jedoch muss man sich vorher registrieren. Auf den Tagesveranstaltungen gibt es Vorträge zu Adobe-Produkten, zu Schnitt- und Grafikkarten.
Sony ist im Februar mit den neuen Produkten in Köln, Berlin und München. Unter dem Slogan 360° Solutions will Sony sich als Komplettausstatter präsentieren. Der Fokus liegt auf Broadcast-Produkten wie den XDCAMs, der vernetzten Produktion und Post Produktion sowie Lösungen für den POS (Point of Sale).
Die bevorstehende Insolvenz sorgt für Unruhe bei Casablanca-Anwendern, denn schließlich sind die Systeme nicht ganz billig. Nur wenn die Softwareentwicklung weitergeht haben die Anwender eine Chance weiterhin auf den Standalone-Systemen schneiden zu können.