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Praxistest: LegioAV KC50N – superkompatibler PTZ-Controller - Oberfläche, Formate und Auflösungen

| Jonas Schupp

Seite 2 von 3: Oberfläche, Formate und Auflösungen

OBERFLÄCHE

Der KC50N wirkt wie jeder PTZ-Controller anfangs ziemlich überladen mit Tasten und Reglern. Nach der üblichen Eingewöhnung erschließt sich die Oberfläche aber sehr schnell, da LegioAV dem „Eine Taste pro Funktion“-Prinzip folgt. Ein Grundsätzliches Verständnis der englischen ist dabei Voraussetzung, dann erschließt man sich aber auch als Einsteiger alle Funktionen nach und nach. Das 5,5-Zoll-Display (ca. 14 cm) ist vergleichsweise groß, allerdings wird der aktuelle Steuerbefehl nur klein oben rechts angezeigt, wodurch man nicht immer nachvollziehen kann, ob der Befehl jetzt auch ausgeführt wurde – denn je nach Modell werden unterschiedliche Funktionen unterstützt. Sonst ist der Bildschirm übersichtlich gestaltet und gibt das aktuelle Kamerabild, die ersten drei eingespeicherten Positionen sowie die Kameraeinstellungen wieder. Eine effektive, farbkalibrierte Bildbeurteilung lässt das nicht berührungsempfindliche Display natürlich nicht zu, was aber auch nicht der Sinn des Produkts ist. Wer mehr Kontrolle braucht, kann aber einen entsprechend kalibrierten Bildschirm via HDMI anschließen.

Hauptbedienelement des KC50N ist der Joystick mit Drehelement, welcher sich sanft und präzise bedienen lässt.

 

FORMATE UND AUFLÖSUNGEN

Die Menüführung braucht am Anfang etwas Gewöhnung, dann navigiert man jedoch schnell durch das Gerät. Beachten muss man dabei, dass manchmal mit dem Navigations-Rad, manchmal mit dem Fokus-Drehregler gescrollt wird. Wir haben die Menüsprache auf Englisch gelassen und konnten alle Punkte ohne Probleme verstehen, auch die Tasten sind selbsterklärend. 

 

Praxis und Fazit
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Autor:
Jonas Schupp
Bildquellen:
LegioAV/Riwit, Z-Cam, MEDIENBUREAU

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