Gimbal-Kamera-Vergleich: DJI Osmo Pocket 4P vs. Insta360 Luna Ultra - Cine-Look und Auflösung
| Joachim Sauer
Seite 3 von 5: Cine-Look und Auflösung
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CINE-LOOK?
Ist das Tracking aktiv, erscheint ein grüner Rahmen um die erkannte Person und mit einem Druck auf den Joystick ist es aktiviert. Das funktioniert bei beiden Gimbal-Kameras identisch, wobei DJI die etwas harmonischeren Bewegungen hat.
Das klappt auch bei DJI, doch hier setzt man auch wenn man ebenfalls sechs fertige Filmlooks in vier Intensitätsstufen findet, klarer auf D-Log und das neue D-Log 2. Im Test zeigte D-Log 2 deutlich mehr Farbnuancen und Helligkeitsdetails als D-Log. Der Haken: D-Log 2 funktioniert nur mit der Hauptkamera, während die Telekamera auf das normale D-Log beschränkt bleibt.
Durch den 1-Zoll-Sensor bekommt man bei beiden Kameras durchaus eine cineastisch anmutende Unschärfe in seine Bilder, wobei sie auch in Sachen Autofokus auf Augenhöhe liegen.
AUFLÖSUNG
Die Osmo Pocket 4P erreicht im normalen Videomodus derzeit maximal 4K/60p; auch Full-HD endet dort bei 60p. Bis zu 240 Bilder pro Sekunde gibt es nur im speziellen Zeitlupenmodus, dann ohne Ton sowie ohne HDR- oder Log-Profile. Der dedizierte Hochkant-Modus ist ebenfalls auf 3K begrenzt. Für beide Kameras gilt: Wer mehrere Social-Plattformen bedienen möchte, fährt oft mit einer Querformataufnahme besser und schneidet daraus später eine vertikale Fassung.
Insta360 hat bei der Auflösung mit maximal 8K mit 30 Bildern klar die Nase vorn, denn die Osmo Pocket 4P beherrscht maximal 4K mit 60P.
Objekttracking, Stabilisierung
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Autor: | Joachim Sauer |
Bildquellen: | DJI, Insta360, Joachim Sauer, Jonas Schupp MEDIENBUREAU |
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