Test: DJI Osmo Nano mit Vergleich zur Insta360 Go Ultra - Ergonomie und Ausstattung
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Die Versuchung liegt nahe, die Actioncam nur mit zwei Fingern zu halten. Doch so deckt man fast mit Sicherheit die Mikrofonöffnungen ab.
AUSSTATTUNG
In der Monitor-Einheit bringt DJI einen Micro-SD-Kartenschacht unter, doch genaugenommen hat man die Videodaten vom integrierten Speicher via USB-C schneller zum Rechner übertragen.
Mit an Bord ist natürlich Bluetooth – denn die Osmo Nano gliedert sich ins Ökosystem bei DJI ein und kann mit den Mikrofonen des Herstellers direkt Kontakt aufnehmen. Allerdings kann man hier über die Bedienfreundlichkeit durchaus diskutieren, denn eine Pegelung im Menü der Actioncam gibt es nicht. Entsprechend muss man das Mikrofon via Mimo-App pegeln, den Pegel aber über die Monitor-Anzeige kontrollieren. Gleichzeitig zeigt sich hier die Schwäche des modularen Systems: Während man das Mikrofon mit der Osmo Nano verbunden hat, lässt sich nicht parallel ein Bild zum abgedockten Monitor übertragen.
Wie bei DJI üblich ist die Osmo Nano mit DJIs Funkstrecken kompatibel. Dann funktioniert allerdings die Videovorschau nur, solange der Monitor angedockt ist.
Autor: | Joachim Sauer |
Bildquellen: | DJI, Joachim Sauer MEDIENBUREAU |
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