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IBC 2018: JVC GY-HC 550 - 4K-Profi-Cam mit Streaming und SSD-Speicher

| VIDEOAKTIV
In diesem Video haben wir uns von JVC-Produktspezialist Semir Nouri den GY-HC 550 erklären lassen, ein brandneuer Henkelmann, der nicht nur sehr weitgehende Streamingfunktionen aufweist, sondern auch ein erweitertes Speichersystem, das für wenig Geld mehr Kapazität und höhere Geschwindigkeit bietet.



Der GY-HC 550 für netto 4000 Euro und sein kleiner Bruder HC 500 ohne Streamingfunktion für netto 3000 Euro sind voll ausgerüstete Camcorder mit nunmehr drei Bedienringen am 20-fach-Zoomobjektiv. Der GY-550 ist zudem der erste Streaming-Camcorder von JVC mit eingebauter WLAN-Schnittstelle. Er versteht konkurrenzlos viele Streaming-Protokolle. Auch haben die beiden die Ethernet-Schnittstelle für kabelgebundenes Streaming, zum Beispiel auf FTP-Server. Und über die USB-Host-Buchse kann auch der HC 500 per Dongle WLAN-Streaming. Der 550er ist rückwärtskompatibel zu MPEG2-Aufzeichnung für Studios mit älterer Infrastruktur. Herausragend ist die 4K-10-Bit-Aufzeichnung im ProRes 4:2:2-Format.Es sind wie gehabt zwei SDXC-Kartenschlitze integriert, doch bei den hohen Datenraten, die in 4K anfallen, müssen schnellere Lösungen gefunden werden. JVC hat deshalb ein Caddy zum Anschluss an den Camcorder konstruiert. Dieser „Behälter“ nimmt die schnellen M2-SSD-Karten auf, wie sie auch in Notebooks verwendet werden. Es gibt sie mit bis zu 1 Terabyte Speichergröße. Am Caddy ist eine USB-Schnittstelle integriert, sodass die SSDs direkt am PC entladen werden können. JVC hat in seine Camcorder Mischerfunktionen eingebaut. So können schon beim Streaming Titel, Bauchbinden oder etwa Grafiken zugespielt werden, wie man auch in unserem Vorstellungsvideo des HM250E sieht. Der HC550 soll Ende Januar lieferbar sein.

Dieser Beitrag erscheint im Rahmen unserer umfangreichen IBC-Berichterstattung. Das komplette Newsportfolio finden Sie hier.

Wir haben uns in diesem Video von JVC-Produktspezialist Semir Nouri den GY-HC 550 erklären lassen, ein brandneuer Henkelmann, der nicht nur sehr weitgehende Streamingfunktionen aufweist, sondern auch ein erweitertes Speichersystem.

Steckbrief

Hersteller: JVCProdukt: GY-HC550, GY-HC500 (separate News hier)Preise: 4000 Euro / 3000 Euro (jeweils netto)Internet: JVC-ProfessionalSensor: 1 Zoll/Typ-4K-CMOSDynamikumfang: 12 BlendenstufenFarbräume: BT709, BT2020 und BT2100 HLGObjektiv: 20-fach-ZoomVideoauflösung/Format: ProRes 4K-10-Bit 4:2:2 50p/60p, MPEG2, MPEG4IP-Funktionen: Livestream, FTP-Filetransfer, Fernsteuerung, Return Video over IP, HQ IFB Audio ReturnSpeicher: zwei SD-Karten-Slots, M.2-SSD-Speicherung

Weitere Videos von der IBC 2018:

Canon XF705 - Fragen zum neuen H.265-Camorder Arri zeigt uns nützliche und günstige Produktionshelfer für Filmer Atomos Ninja V und Canon EOS R - das perfekte Paar? Sony NX200, "Venice-Mini" und Virtual Mixer - angeschaut, ausprobiert! Adobe Premiere Pro - neue Features, H.265 und Windows 10

Linkliste zu weiterführenden Kamera- und Testvideos:

Sony-Vergleich: Foto oder Camcorder - Alpha 7 III versus FS 5 II Praxis-Test: Outdoor-Camcorder JVC GZ-RY 980 Test-Serie: 4K-Autofokus-Tracking bei Panasonic GH4 und GH5 Praxis-Test: 4 Smartphone-Gimbals von DJI, FreeVision & Co.

Ausgabe verfügbar. Lesen Sie den ausführlichen Test zum JVC GY-HM 180 sowie des Sony NX80 und PXW-Z90.

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