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IBC 2018: Canon XF705 - Fragen zum neuen H.265-Camorder

| Joachim Sauer
Canon stellt mit dem XF705 den ersten Profi-Camcorder vor, der auf die H.265-Komprimierung zurückgreift. Das lässt sofort die Frage aufkommen, wann man mit diesem Camcorder dann effektiv arbeiten kann. Diese und weitere Fragen haben wir im IBC-Interview Marcel Heß gestellt.


Der XF705 kann HDR-Daten intern sowohl im Hybrid Log Gamma (HLG) als auch im Perceptual Quantisation (PQ) HDR-Format aufzeichnen. Er arbeitet mit einen 1-Zoll-Sensor und speichert die HDR-Dateien intern auf SD-Karte. Damit das klappt muss die Komprimierung höher sein - so begründet Canon den Schwenk zum H.265-codec, der derzeit in der Nachbearbeitung noch recht aufwändig ist. Zumal Canon ihn in einer eigenen Variante beziehungsweise dizidierten Parametern nutzt und dies dann als XF-Format bezeichnet. Da ist die Frage, welches Schnittprogramm das derzeit schon unterstützt und ob sich Canon hier bereits mit den Entwicklern der Nachbearbeitungsprogramme auseinandergesetzt hat durchaus berechtigt. Dieser Beitrag erscheint im Rahmen unserer umfangreichen IBC-Berichterstattung. Das komplette Newsportfolio finden Sie hier.

Der Canon XF705 lässt einige Fragen aufkommen - vor allem, wann man wohl mit der Verarbeitung des XF-Formats mit H-265-Codec durch die Schnittprogramme rechnen kann.

Steckbrief

Hersteller: CanonProdukt: XF705Preise: 6999 EuroInternet: Canon.deGewicht: k. A.Abmessungen: 14,9 x 19,1 x 30,7 cmSensor: 1-Zoll-CMOS-SensorVideoauflösung: UHD (60p,50p), Full-HD (60p, 60i, 50p, 50i, 30p, 25p, 24p)Streaming-Auflösung: UHD, Full-HD, HD Anschlüsse: SDI, HDMI

Linkliste zu weiterführenden Kamera- und Testvideos:

Sony-Vergleich: Foto oder Camcorder - Alpha 7 III versus FS 5 II Praxis-Test: Outdoor-Camcorder JVC GZ-RY 980 Test-Serie: 4K-Autofokus-Tracking bei Panasonic GH4 und GH5 Praxis-Test: 4 Smartphone-Gimbals von DJI, FreeVision & Co.

neue Ausgabe verfügbar. Lesen Sie den ausführlichen Test zum JVC GY-HM 180.

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