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Antigravity A1 im Test: Der 360-Grad-Angriff auf DJI

| Joachim Sauer

Mit der A1 bringt Antigravity seine erste Drohne auf den Markt. Hinter der neuen Marke steht die 360-Grad-Kompetenz von Insta360 – und genau die prägt das Konzept. Aber wie gut sind die 360-Grad-Videos und wie fliegt sich die erste Drohne des DJI-Widersachers?

360 Grad Kameravergleich Titel

 

IM TEST:
Antigravity A1, 1399 Euro („derzeit“ 999 Euro)
getestet im Antigravity A1 Explorer Bundle, 1599 Euro („derzeit“ 1279 Euro)

 

Wenig überraschend steigt Antigravity mit einer 360-Grad-Drohne in den Markt ein. Zwei gegenüberliegende Kameras erfassen die komplette Umgebung – lassen aber zuverlässig die Drohne mit ihren vier Rotoren aus dem Blick. Der immersive Blick soll nicht nur Videobegeisterte bedienen – mit der Videobrille und einer Faust-Fernbedienung, mit der man den Zielpunkt für den Flug anvisiert bekommt der Pilot schon fast den Eindruck selbst im Flieger zu sitzen. Gleichzeitig ist so ein besonders intuitives Fliegen möglich – also durchaus etwas für Flugeinsteiger, wobei es hier die klare Besonderheit gibt: Im Gegensatz zur direkten Konkurrenz von DJI, bei der man für die Avata 360 einen Kenntnisnachweis benötigt, kann man die Antigravity A1 mit den Standardakkus einfach so abheben lassen. Das ist ein echter Wettbewerbsvorteil – wobei man dennoch ein paar Regeln beachten muss.

Im Praxistest überzeugt die A1 mit sehr guter Bildstabilisierung (auch bei starkem Wind), einfacher Steuerung und vergleichsweise geringer Geräuschentwicklung. Die Aufnahmen sehen durchaus beeindruckend aus.

STARTREGELN

Mit der Antigravity A1 und ihren Vision Goggles braucht man im Freien grundsätzlich eine zweite Person als Beobachter. Denn fliegen darf man Drohnen prinzipiell nur auf Sicht – und diese ist mit der Goggles nicht gegeben. Die zweite Person muss die Drohne als ständig mit eigenen Augen sehen, neben dem Piloten stehen und ihn unmittelbar vor Gefahren warnen können. Die Gewichtsklasse unter 250 Gramm (C0) bringt also einige Erleichterungen, ist aber kein Freifahrtschein. So benötigt die A1 wie jede andere Drohne eine Betreiberregistrierung beim LBA und die Betreiber-ID muss an der Drohne angebracht sein. Ebenfalls verpflichtend ist die Haftpflichtversicherung. Zudem ist bei der C0-Klasse die technische Höhenbegrenzung grundsätzlich auf 120 m über dem Startpunkt beziehungsweise über dem nächstgelegenen Boden begrenzt. Ebenso bleibt es dabei, dass Flugverbotszohnen zum Beispiel an Flughäfen und Krankenhäusern tabu sind und die A1 wie jede andere Drohne mit Kamera nicht über fremden Wohngrundstücken fliegen darf. Vorteile hat man dagegen, weil ein gelegentlicher Überflug einzelner unbeteiligter Personen rechtlich möglich ist – wenn auch möglichst kurz und vorsichtig. Nicht erlaubt bleibt der Flug über Menschenansammlungen, außerdem ändern 249 g nichts am Datenschutz und den Persönlichkeitsrechten. Wer sich den größeren Akku leistet, landet zudem automatisch statt in der A1 in der C1-Klasse mit dann geänderten Regeln.

360 Grad Kameravergleich GRDie Antigravity A1 muss, wie alle anderen Drohnen auch, erst mal ein Update machen, bevor sie abhebt. Die Verkopplung der drei Komponenten aus Brille, Fernsteuerung und Drohne klappt stressfrei.


STARTVORGANG

Die Antigravity A1 fällt zunächst durch ihre kompakte Konstruktion auf, was auch an den vergleichsweise kleinen, nach unten und oben ausgerichteten Optiken liegt – was nach vorne wie zwei Kameras aussieht, sind Abstandssensoren. Damit die untere Optik beim Starten und Landen keinen Schaden nimmt, hat die A1 ein „Fahrwerk“ das beim Start automatisch einklappt, sodass die beiden 360-Grad-Optiken oberhalb und unterhalb des Gehäuses freie Sicht erhalten. Weitere Sensoren auf der Unterseite unterstützen die Positionierung und helfen beim Landen. Damit ist klar: Per Sensoren klappt die Hindernis- und die Flughöhenerkennung – nach hinten ist unterstützt die A1 mit dem neuen Update die Erkennung über die 360-Grad-Kamera – wenn auch nicht ganz so zuverlässig und schnell wie über die Sensoren. Entsprechend kam bei uns die Warnung nach hinten so spät, dass wir uns kaum noch getraut haben, dichter ans Testobjekt heranzufliegen. Hier kann man nur auf weitere Updates hoffen. Wobei man allerdings dazu sagen muss, dass bei einer 360-Grad-Drohne genau genommen der Rückwärtsflug keine Bedeutung hat, denn schließlich kann man hinterher den sich öffnenden Blick nach hinten wählen, auch wenn man vorwärts fliegt. Einziges Gegenargument: Man sieht so schlecht, wie das Bild aussieht.

Die Antigravity A1 hat ein kleines Fahrwerk, das nach dem Start automatisch angelegt wird.

STEUERUNG

Gestartet wird über einen Schieberegler an der Fernbedienung: Zweimaliges schnelles Hochschieben aktiviert die Rotoren, längeres Betätigen lässt die Drohne abheben. Anschließend zeigt sich die Besonderheit des Bedienkonzepts, das man so allerdings auch schon von der DJI Avata kennt. Statt zweier klassischer Steuerknüppel hält der Pilot einen bewegungsempfindlichen Controller in der Hand. Ein Zeiger im Sichtfeld der Brille markiert die Flugrichtung, wird die Fernbedienung gedreht oder geneigt, folgt die Drohne dieser Bewegung. Die Steuerung reagiert nachvollziehbar, verlangt aber eine kurze Eingewöhnung. Dabei ist klar, dass der Drohenführende niemals, wie rechtlich gefordert und schon erwähnt, die Drohne im Blick behalten kann. Dafür hat er über das Brillenbild eine Rundumsicht, die nicht nur Spaß macht und schick ist, sondern tatsächlich gut hilft, wenn man die Orientierung doch mal verloren hat.

Antigravity A1 Steuerung BrilleDie gesamte Steuerung funktioniert über den Handsender, der im Display der Brille einen Zielpunkt zeigt, auf den die Drohne zufliegt.

GOGGLES

Die Videobrille wiegt etwa 320 Gramm und sitzt angenehm. Besonders praktisch ist die integrierte Dioptrienkorrektur, durch die sich das Bild an die Sehstärke des Piloten anpassen lässt. Auf der Außenseite besitzt die Brille zwei große, rund wirkende Flächen. Tatsächlich handelt es sich bei einer davon um ein Display, das das aktuelle Kamerabild nach außen zeigt und für die zweite Person, die das Fluggerät im Blick behält, eine gute Orientierungshilfe ist. Die zweite Fläche dient als Touchpad der Bedienung. Die Stromversorgung der Brille erfolgt über einen externen Akku, der an einem mitgelieferten Halsband getragen wird. Das Kabel von Akku zu Brille fällt allerdings relativ kurz aus, zudem ist die Verbindung an der Brille nicht gegen versehentliches Herausziehen gesichert, während am Akku eine entsprechende Sicherung vorhanden ist.

Antigravity A1 Brille FrontDas Display an der Front hilft der zweiten Person bei der Beurteilung, was die Drohne gerade macht – aber genau genommen muss sie die gesamte Zeit die Drohne im Blick haben, denn wer steuert sieht diese, dank Brille, nicht.


BEDIENUNG

Um es kurz zu machen: Die Brille ist in der Einrichtung noch vergleichsweise einfach – das klappt eigentlich wirklich ohne große Anleitung. Nicht ganz so intuitiv finden wir dagegen die grundsätzliche Bedienung, denn auch dazu muss man sich mit der Videobrille durch das Menü bewegen. Am einfachsten geht das noch mit der Fernsteuerung, indem man die entsprechenden Menüpunkte mit dem Zeiger anzielt – aber wirklich einfach und schnell klappt das nicht. Einziger Trost dabei ist, dass man nicht allzu viel im Menü graben muss, um die wichtigsten Einstellungen zu finden.

Die Fernsteuerung ist nicht nur für den Flug, sondern ist auch für die Navigation im Menü zuständig.

AUFLÖSUNG

Das 360-Grad-Kamerasystem arbeitet mit zwei Sensoren im Format 1/1,28 Zoll. In der höchsten Auflösung zeichnet die Antigravity A1 8K mit 30 Bildern pro Sekunde auf, wer eine höhere Bildrate benötigt, kann auf 5,2K mit 60 Bildern pro Sekunde wechseln. In 4K stehen bis zu 100 Bilder pro Sekunde zur Verfügung. Die meisten Aufnahmen im Test sind in 8K mit 30 Bildern entstanden, was qualitativ die beste Option ist, wenn man anschließend den passenden Blickwinkel aussuchen will. So kommt man auf eine gute Full-HD-Auflösung mit ausreichend Freiheit in der Verzeichniskorrektur. Die 5,2K-Aufzeichnung mit 60p bietet im Test einen guten Kompromiss aus Auflösung und Bewegungsdarstellung – allerdings sinkt die Ausgabeauflösung oder die Bilddetails versinken in höherer Unschärfe. Die vollständige Erfassung der Umgebung lässt zwar nachträglich die Wahl der Blickrichtung in der Nachbearbeitung, stellt aber höhere Anforderungen an Speicherplatz und Schnittsystem als eine klassische Kameradrohne.

Antigravity A1 VollauflösungWie bei 360-Grad-Aufnahmen üblich, muss man die Aufnahmen in der Nachbearbeitung perspektivisch anpassen.

Wie auch bei der kürzlich vorgestellten Insta360 X6 lassen sich die Aufnahmen in das Insta360 Studio oder direkt in Adobe Premiere Pro importieren und mittels des Insta360-Reframe-Plugins bearbeiten. Grundsätzlich muss man bei 360-Grad-Aufnahmen für ein verzerrungsfreies Bild immer etwas hereinzoomen und die FOV-Kurve anpassen. Bei 8K bleibt genug Auflösung, um ein verzerrungsfreies 4K-Bild zu bekommen, bei 5,2K braucht es mehr Frickelei, um ein 4K-Bild ohne Verzerrungen und trotzdem genug Auflösung zu bekommen. Arbeitet man in Full-HD, ist 5,2K aber kein Problem.

Antigravity A1 Reframe PluginÜber das von Insta360 bekannte Reframe-Plugin lassen sich direkt in Premiere Pro Bildanpassungen vornehmen.

BILDQUALITÄT

Bei der Bildqualität profitiert Antigravity sichtbar von der Erfahrung von Insta360. Die 8K-Aufnahmen wirken detailreich und sauber stabilisiert. Auch das Zusammenfügen der Bilder beider Kameras gelingt überzeugend. Da die Rotoren relativ weit von der Stitching-Zone entfernt sind, fallen Übergänge im normalen Flugbetrieb kaum störend auf – der Abstand zu Objekten ist gerade im freien Luftraum immer weit genug. Für ambitionierte Nachbearbeitung fehlt allerdings eine wichtige Option: Die A1 bietet kein Log-Bildprofil. Das überrascht, weil Insta360 mit I-Log bereits über eine entsprechende Lösung verfügt. Wer ohne aufwendiges Color Grading arbeitet, erhält direkt aus der Drohne eine ansprechende Bildqualität. Für professionelle Produktionen wäre ein flaches Profil mit größerem Spielraum bei Farbe und Kontrast dennoch wünschenswert.

Antigravity A1 StitchingAm deutlichsten sieht man die Stitching-Kante während des Start- und Landevorgangs, wenn das Fahrwerk ausgefahren ist.


POV-MODUS

Die A1 bietet unterschiedliche Steuerungsarten. Im Free-Fly-Modus fliegt die Drohne grundsätzlich in die Richtung, die der Pilot über seinen Blick vorgibt. Im FPV- beziehungsweise POV-Modus wird die horizontale Ausrichtung stärker über die Bewegung der Fernbedienung kontrolliert. Im Test erwies sich der FPV-Modus als die leichter beherrschbare Variante. Der Pilot muss den Kopf nicht ständig in die gewünschte Flugrichtung drehen, sondern kann die Bewegung gezielter mit dem Controller ausführen. Das wirkt natürlicher und ermöglicht insbesondere bei längeren Flügen eine entspanntere Körperhaltung. Zusätzlich stehen verschiedene Geschwindigkeitsstufen zur Verfügung: Im langsamen Modus gelingen harmonische Kamerafahrten, während der schnelle Modus ein deutlich dynamischeres Fluggefühl vermittelt. Zwischen den Steuerungsarten lässt sich direkt an der Fernbedienung wechseln, eine weitere Taste startet die Aufnahme. Über ein Drehrad kann die Ausrichtung der virtuellen Kamera angepasst werden.

Über diese Taste gelangt man ins Menü, wo man dann in den POV-Modus wechseln kann.

FLUGVERHALTEN

Auch das Flugverhalten hat im Test überzeugt. Im langsamen Modus erzeugt die A1 sehr ruhige, harmonische Kamerabewegungen, der schnelle Modus bleibt trotz des höheren Tempos erstaunlich kontrollierbar und lädt zu bodennahen, dynamischen Flügen ein. Selbst bei kräftigem Wind im Schwarzwald blieb das Bild bemerkenswert stabil, in größerer Höhe – im Test bei mehr als 100 Metern – wurde der Wind allerdings so stark, dass wir den Aufstieg bis auf 120 Meter aus Sicherheitsgründen abgebrochen wurde. Für ein Erstlingsprodukt zeigt die Drohne insgesamt eine bemerkenswert ausgereifte Stabilisierung und Flugregelung, die wir so nur vom großen Konkurrenten DJI gewohnt sind.


FLUGAKKUS

Das getestete Explorer Bundle wird mit drei Standard-Flugakkus ausgeliefert. Zwei davon finden in der Ladestation Platz, während ein dritter Akku direkt in der Drohne verbleiben kann. Im Praxiseinsatz sind mit einem Akku rund 20 Minuten Flugzeit erreichbar. Beim Test hatten wir teils sehr starken Wind, wobei man sich dann über die kürzere Flugzeit von immer noch gut einer Viertelstunde nicht beklagen kann. Wem das nicht reicht, muss sich die Hochleistungsakkus leisten (BDE-max-4345) die dann statt 2360 mAh immerhin 4345 mAh haben und die Flugzeit nahezu verdoppeln – aber eben dann den Kenntnisnachweis fordern, da die Drohne dann knappe 300 Gramm wiegt. Die Akkus der Goggles und der Fernsteuerung halten in jedem Fall auch den Flug mit drei Hochleistungsakkus durch.

Wir hatten durch das Explorer Bundle drei Akkus inklusive Ladegerät, in dem man gleich zwei Stück laden kann – allerdings auch nur nacheinander.

 

FAZIT

Joachim Sauer VIDEOAKTIV Autor

Die Antigravity A1 ist eine technisch überzeugende 360-Grad-Drohne. Ihr größter Vorteil liegt in der Kombination aus vollständiger Rundumerfassung, intuitiver Bewegungssteuerung und guter Flugstabilität – gepaart mit der A1-Klassifizierung, so dass man keinen Kenntnisnachweis benötigt. Gerade Einsteiger dürften mit dem FPV-Modus schnell zurechtkommen, während erfahrene Piloten mit den verschiedenen Geschwindigkeitsstufen dynamische Perspektiven umsetzen können. Auch die vergleichsweise geringe Geräuschentwicklung spricht für die A1. In der Praxis lässt sich die Drohne tatsächlich in unmittelbarer Nähe betreiben, ohne dass ihr Fluggeräusch so dominant wirkt wie bei vielen FPV-Konkurrenten. Das ist ein gewichtiges Argument, weil die Lautstärke den Einsatz von Drohnen häufig stärker einschränkt als ihre reine Flugleistung.

Der größte Kritikpunkt ist der Preis – wobei das Antigravity erkannt hat und offensichtlich mit hohen Rabatten arbeitet. Das getestete Explorer Bundle liegt bei original bei 1.599 Euro, jetzt noch bei 1279 Euro und damit immer noch gut 300 Euro über der vergleichbar ausgestatteten Avata 2 Fly More Combo. Ihr größter Pluspunkt ist neben dem mit 75 dB relativ leisen Geräuschpegels also ihr geringes Gewicht - allerdings gilt das eben auch nur für die leichteren Standard-Akkus.

+ sehr gute und stabilisierte 360-Grad-Aufnahmen
+ Intuitive Bewegungssteuerung
+ angenehm tragbare Brille mit Dioptrienkorrektur
+ vergleichsweise geringe Geräuschentwicklung
- kein Log-Profil

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VA Bestenliste

DATEN

DATEN UND TESTERGEBNISSE

Canon EOS C50 Tabellenbild

Hersteller Antigravity
Modell  A1
Preis 1399 Euro (Basismodell)
1599 Euro (Explorer Bundle)
Internet www.antigravity.tech
DATEN
Abfluggewicht 0,249 Kilogramm
Abmessungen  141 x 96 x 81 mm (eingeklappt)
309 x 382 x 89 mm (flugfähig)
Max. Flugzeit 22 Minuten (mit einen Akku)
Geschwindigkeit  58 km/h 
Gimbal-Neigeachse keine Neigeachse, da 360-Grad-Aufnahme
Rotations-/Drehachse  -
Panorama-Achse 360 Grad
Kamera-Sensoren  2x 1/28 Zoll CMOS, 55 Megapixel (zusammengesetzt)
Optik (KB-äq) k. A. Blickwinkel ca. 180 Grad, f/2,2
Adapterring 
Videoauflösung 8K (30/25/24p), 
5,6K (60/50/30/25/24p),
FHD (100/60/50/30/25/24p)
Videoformat INSV/MP4 (H.264/H.265)
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Urteil  gut
Preis/Leistung gut-befriedigend

 

 

 

Autor:
Joachim Sauer
Bildquellen:
Antigravity, Joachim Sauer, Jonas Schupp MEDIENBUREAU

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