Auf der IFA wird LG unter anderem den 38UC99, einen Curved-Monitor mit QHD-Auflösung ausstellen, welcher auf die Bedürfnisse von Video-Cuttern, Grafikern und Webdesignern zugeschnitten sein soll.
AOC fügt der Pro-Linie seiner 77er-Serie zwei „Premium“-Modelle hinzu. Die Modelle U2777PQU und 3277PWQU zeigen beide native 3840 x 2160 Pixel und decken 100 Prozent des sRGB-Farbraumes ab.
Der Preisverfall bei Full-HD-Projektoren geht rapide voran, Optomas HD142X kostet unter 650 Euro, soll dafür aber ein helles Full-HD-Bild im Rec.709-Farbraum auf die Leinwand bringen.
Sony spendiert seinem Referenzmonitor BVM-X300 eine Generalüberholung und macht den Kontrollprofi damit besser für die Anzeige von 4K-HDR-Inhalten und erweitert die Anschlussleiste.
Nachdem BenQ erst kürzlich den TH683 vorgestellt hat, hält Optoma mit dem HD27 nun dagegen. Der Heimkino-Projektor kann ebenfalls ein Full-HD-Bild aufziehen und ist nochmals etwas günstiger als der BenQ-Kollege.
Von Eizo kommt mit dem CG247X ein neuer, hardware-kalibrierter Monitor, welcher sich aufgrund seiner Farbtreue besonders für die Postproduktion im Videobereich als auch für Grafiker eignen soll.
Philips kündigt mit dem 246E7QDAB und 276E7QDAB zwei neue Full-HD-Monitore mit etwas breiterem Farbspektrum für den NTSC-Farbraum. Damit sind die Bildschirme auch für die Videobearbeitung interessant.
Full-HD-Beamer werden immer günstiger – das liegt natürlich zum großen Teil an 4K respektive UHD. Den neuen Heimkino-Projektor TH683 von BenQ bekommt man für 799 Euro.
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