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NAB 2009: Adobe Flash auch auf dem Fernseher

| Joachim Sauer | Präsentation
Die Adobe Flash Plattform wird bald seinen Weg auf heimische TVs finden. So stellt sich das zumindest Adobe vor und präsentiert auf der NAB 2009 sein besagtes Produkt für Fernseher, Set-Top-Boxen und Blu-ray Player.


Flash: Das Format soll bald nicht mehr nur zum Standard auf Rechnern gehören, sondern auch auf dem Fernseher Einzug halten.     Mit dem Internet verbunden, greifen Fernseher und dergleichen mit Hilfe der Plattform auf hochauflösende Videos, interaktive Anwendungen/Dienste, neue Benutzeroberflächen und Online-Inhalte zu. Abgespielt werden HD Web Videos im Flash Video (FLV) Format. Ein Umschalten zwischen Fernsehprogramm und Web-Inhalten soll auch aus dem Web-Browser heraus möglich sein. Unterstützung fand Adobe bei diversen Chipherstellern, OEMs- (Hardwarehersteller), Kabelnetzbetreibern und Inhalteanbietern. Fürs erste stellen Broadcom, Comcast, Disney, Intel, Netflix, STMicroelectronics, die New York Times Company, NXP Semiconductors und Sigma Designs ihre Dienste zur Verfügung. Bereits Ende 2009 sollen erste Geräte mit Flash-Unterstützung auf den Markt kommen.   Außerdem hat Adobe ein Framework für die Entwicklung von Mediaplayern vorgestellt, das auf den Codenamen "Strobe" hört. Hiermit will Adobe einen Standard für Mediaplayer etablieren, was qualitativ hochwertige Video-Inhalte und interaktive Erlebnisse im Web ermöglichen soll. Mithilfe von "Strobe" können Flash Technologien genutzt werden, umso einen Player individuell zu gestalten. Der eigene Player kann so mit Funktionen wie Werbung, Nutzermessung, Nachverfolgbarkeit und Integration in soziale Netzwerk versehen werden. "Strobe" soll im zweiten Halbjahr 2009 kostenlos angeboten werden. (jos/pmo) Infos zum Hersteller: Adobe  

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    Mit dem Internet verbunden, greifen Fernseher und dergleichen mit Hilfe der Plattform auf hochauflösende Videos, interaktive Anwendungen/Dienste, neue Benutzeroberflächen und Online-Inhalte zu. Abgespielt werden HD Web Videos im Flash Video (FLV) Format. Ein Umschalten zwischen Fernsehprogramm und Web-Inhalten soll auch aus dem Web-Browser heraus möglich sein. Unterstützung fand Adobe bei diversen Chipherstellern, OEMs- (Hardwarehersteller), Kabelnetzbetreibern und Inhalteanbietern. Fürs erste stellen Broadcom, Comcast, Disney, Intel, Netflix, STMicroelectronics, die New York Times Company, NXP Semiconductors und Sigma Designs ihre Dienste zur Verfügung. Bereits Ende 2009 sollen erste Geräte mit Flash-Unterstützung auf den Markt kommen.   Außerdem hat Adobe ein Framework für die Entwicklung von Mediaplayern vorgestellt, das auf den Codenamen "Strobe" hört. Hiermit will Adobe einen Standard für Mediaplayer etablieren, was qualitativ hochwertige Video-Inhalte und interaktive Erlebnisse im Web ermöglichen soll. Mithilfe von "Strobe" können Flash Technologien genutzt werden, umso einen Player individuell zu gestalten. Der eigene Player kann so mit Funktionen wie Werbung, Nutzermessung, Nachverfolgbarkeit und Integration in soziale Netzwerk versehen werden. "Strobe" soll im zweiten Halbjahr 2009 kostenlos angeboten werden. (jos/pmo) Infos zum Hersteller:

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