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Leica V-LUX 2 und D-LUX5: Full-HD-Superzoom und 720p-Suchercam

| Joachim Sauer | Objektive
Eine Bridgekamera mit Superzoom stellt Leica mit der V-Lux 2 vor, die zudem mit AVCHD-Videofunktion überzeugen soll. Die digitale Kompaktkamera hat ein 24fach Zoom mit 4,5–108 mm Brennweite.  Auf Kleinbildformat umgerechnet entspricht es 25 bis 600 Millimetern, wobei man sich mit der ...


Auf Kleinbildformat umgerechnet entspricht es 25 bis 600 Millimetern, wobei man sich mit der Lichtstärke F2,8–5,2 nicht verstecken muss. Die Fotoauflösung liegt bei 14 Megapixel, die ein 1/2,33 großer CMOS-Bildwandler aufnimmt. Auf der Rückseite gibt es ein dreh- und schwenkbares 3 Zoll Display mit 153.333 RGB-Pixeln. Der Sucher arbeitet mit 67.000 RGB-Pixeln. In dieser Kamera liefert Leica erstmals eine AVCHD-Videoaufnahme in Full-HD mit einer Auflösung von 1080i mit 30 Voll- bzw. da Interlaced mit 60 Halbbildern. Den Ton zeichnet die Kamera über ein integriertes Stereo-Mikrofon auf das Dank eines elektronischen Windgeräuschfilters für klaren Ton sorgen soll. Bei der neuen Luxus-Kompaktkamera D-Lux 5 integriert Leica ebenfalls eine HD-Video-Funktion die laut Datenblatt mit 60 Halbblildern arbeitet und wahlweise im AVCHD-Lite-Format oder mit 720p als Motion JPEG im Mov-Format komprimiert. Hier gibt es aber nur ein Monomikrofon. Die neue Leica D-Lux 5 hat eine neue Optik spendiert bekommen, die mit einer Brennweite von 5,1–19,2 mm (24 - 90 Millimetern äquivalent zu KB) und einer Lichtstärke von F2,0–3,3 engagierte Fotografen ansprechen soll. Zur Kontrolle dient standardmäßig ein Kameradisplay mit 153.000 Pixeln und 3 Zoll Diagonale. Die Kamera arbeitet mit einem 1/1,63 Zoll großen CCD-Bildsensor. Gespeichert wird bei beiden auf SD/SDHC/SDXC-Speicherkarten. Besonderheit bei der Leica V-Lux 2: sie hat eine Serienbild-Funktion mit einer Geschwindigkeit von 11 Bildern pro Sekunde bei voller Fotoauflösung. Bei auf 2,8 Megapixel reduzierter Auflösung kann die Kamera sogar 60 Bildern pro Sekunde aufnehmen. Bei beiden Kameras liefert Leica die Bildbearbeitungssoftware Adobe Photoshop Elements 8 mit. Dank der Videofunktion will Leica auch bei der Videobearbeitung unter die Arme greifen und liefert bei der V-Lux 2 zudem das (seit Gestern durch Version 9 abgelöste) Schnittprogramm Adobe Premiere Elements 8. Die Leica V-LUX 2 kostet 750 Euro, die D-LUX 5 gibt es für 700 Euro. (jos) Infos zum Hersteller: Leica Leica V-Lux 2: Full HD AVCHD Videoaufzeichnung kombiniert mit einem 24fach-Superzoom. Leica D-Lux 5: Der elektronische auf den Blitzschuh steckbare Sucher ist nur optional.    

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