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Sony: Neuer CMOS, höhere Lichtempfindlichkeit

| Joachim Sauer | Kamera
Gestern stellte Sony in Japan einen neu entwickelten CMOS-Sensor vor, dessen Metallverdrahtung zum Transport der Ladung nicht wie sonst vor der Photodiode, sondern dahinter sitzt. Das durch die Farbfilter einfallende Licht fällt damit in vollem Maße auf die Photodiode.


Schöne Aussichten: Laut Sony soll der neue Chip eine höhere Lichtemfindlichkeit besitzen. Das Bild zeigt einen Vergleich des Camcorder-Herstellers.  Von vorne nach hinten: Links ist der herkömmliche Aufbau bei denen vor allem schräg einfallendes Licht durch die Verkabelung behindert wird, rechts der neue Aufbau mit nach hinten gewanderter Verdrahtung.    ?? Das wiederum sorgt für eine höhere Lichtempfindlichkeit, die Sony mit +6 dB angibt. Angesichts der vor allem in Lowlight-Situationen schwer zu kämpfenden Camcorder sicherlich eine begrüßenswerte Entwicklung. Neben der höheren Lichtempfindlichkeit soll den Chip auch ein geringeres Grundrauschen von – 2 dB ausmachen. Durch die neue Struktur verspricht Sony zudem eine Verbesserung des Dynamikumfangs und der Geschwindigkeit. Letzteres könnte sich beispielsweise in höherer Auflösung bei der Superzeitlupen, wie sie viele aktuellen Sony CMOS-Camcorder bieten, auswirken. Wie sich der Chip in der Praxis auswirkt und ob er hält was er verspricht wird sich zeigen wenn die ersten Camcorder mit der neuen Technologie auf den Markt kommen. Man darf gespannt sein. (sh) Infos zum Hersteller: Sony  

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Schöne Aussichten: Laut Sony soll der neue Chip eine höhere Lichtemfindlichkeit besitzen. Das Bild zeigt einen Vergleich des Camcorder-Herstellers. 

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Von vorne nach hinten: Links ist der herkömmliche Aufbau bei denen vor allem schräg einfallendes Licht durch die Verkabelung behindert wird, rechts der neue Aufbau mit nach hinten gewanderter Verdrahtung.    ?? Das wiederum sorgt für eine höhere Lichtempfindlichkeit, die Sony mit +6 dB angibt. Angesichts der vor allem in Lowlight-Situationen schwer zu kämpfenden Camcorder sicherlich eine begrüßenswerte Entwicklung. Neben der höheren Lichtempfindlichkeit soll den Chip auch ein geringeres Grundrauschen von – 2 dB ausmachen. Durch die neue Struktur verspricht Sony zudem eine Verbesserung des Dynamikumfangs und der Geschwindigkeit. Letzteres könnte sich beispielsweise in höherer Auflösung bei der Superzeitlupen, wie sie viele aktuellen Sony CMOS-Camcorder bieten, auswirken. Wie sich der Chip in der Praxis auswirkt und ob er hält was er verspricht wird sich zeigen wenn die ersten Camcorder mit der neuen Technologie auf den Markt kommen. Man darf gespannt sein. (sh) Infos zum Hersteller:

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