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OWC Express 4M2 Ultra: Thunderbolt-5-NVMe-RAID mit bis zu 32 TB

| Joachim Sauer

Laufwerke mit bis zu vier NVMe-SSDs, Thunderbolt 5 und RAID-Betrieb positioniert OWC mit den Express 4M2 Ultra und zielt damit auf datenintensive Video-Workflows.

Other World Computing kombiniert mit dem Express 4M2 Ultra eine kompakte Bauweise mit vier NVMe-SSDs und Thunderbolt 5. Die Lösung ist ab Werk als RAID-Lösung mit 4 TB, 8 TB, 16 TB oder 32 TB Kapazität erhältlich. OWC nennt eine maximale Datenrate von bis zu 6622 MB/s, womit sich das System vor allem an Anwender richtet, die große Video-, Foto- oder VFX-Projekte direkt von externem Speicher bearbeiten. Die RAID-Konfiguration lässt sich flexibel anpassen, während die vorbestückten Varianten auf OWC-Aura-Ultra-SSDs setzen. Damit soll das System ohne zusätzliche Montage oder Laufwerksauswahl unmittelbar einsatzbereit sein. Über einen zweiten Thunderbolt-5-Anschluss lassen sich weitere Geräte anbinden; per Daisy-Chain nennt OWC eine mögliche Gesamtkapazität von bis zu 128 TB. Die eingesetzten NVMe-Laufwerke können später gegen größere oder schnellere Modelle getauscht werden.

OWC bestückt das Laufwerk bereits mit bis zu vier NMVe-Speichern und konfiguriert ihn als Raid für schnelle Datentransferraten. 

Die vorbestückten Varianten der OWC Express 4M2 Ultra sind ab sofort verfügbar. OWC nennt derzeit nur US-Dollarpreise: 2.400 US-Dollar für 4 TB, 3.800 US-Dollar für 8 TB, 5.580 US-Dollar für 16 TB und 10.300 US-Dollar für 32 TB. Umgerechnet auf Basis eines aktuellen Kurses entspricht das etwa 2.110 Euro, 3.340 Euro, 4.900 Euro beziehungsweise 9.050 Euro, wobei dann die Mehrwertsteuer jeweils noch dazu kommt.