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Magix Video Pro X6: 64-Bit für schnelleren Videoschnitt

| Joachim Sauer | Editing
  Mit dem 4K-Format ergeben sich neue Anforderungen, weshalb Magix beim neuen Video Pro X6 vor allem an der Leistungs­fähigkeit gearbeitet hat. Von End­ver­braucher­modellen wie Samsung Galaxy Note 3 oder GoPro Hero 3+ über Spiegelreflexkameras bis hin zu Profi­ausrüstung wie die Canon EOS-1D C oder der Sony F-Serie – die neue Schnitt­soft­ware­version soll die 4K-Formate beherrschen. Wie man in unserem Interview betont auch sehr ...



Wie man in unserem Interview betont auch sehr flott – wofür man auch alte Zöpfe abgeschnitten hat. Was das bedeutet lesen Sie in unserem Interview mit Benjamin Kraatz, Senior Marketing Manager bei Magix.

Zudem haben die Entwickler alle Effekte überarbeitet und die wichtigsten Grafikprozessor-optimiert. Neue Filter im Audiobereich, zum Beispiel gegen Windgeräusche, sollen beim leichteren Mastering helfen.

Apropos helfen: Neue Messwerkzeuge für das Videosignal gibt es genauso wie verbesserte Handles bei der Bildgrößen- und Positionsanpassung und die neue Ease in/Ease out-Funktion pro Keyframe. Außerdem soll das Positionieren auf einer bestimmten Achse im Videomonitor vereinfacht sein.

Was es sonst noch neues gibt lesen Sie in unserem Interview.

(jos) Magix Video Pro X: Action-Videos schneiden

Newsübersicht - EditingSchnittsoftware-Vergleich

Link zum Hersteller: Magix facebooktwitter
VideoProX6 News Die neue Version soll mehr Echtzeitleistung bieten und den Videoschnitt dank besserer Tonwerkzeuge und Videomessinstrumente vereinfachen. Magix VideoProX6 PT Warum die neue Schnittsoftware schneller sein soll und auf was Magix bei der neuen Version verzichtet - das lesen Sie in unserem Interview.  
 

 

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