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GoPro: Apps werden vereint, Quik bald passé?

| Joachim Sauer | Editing

Mit dem neuen App-Update integriert Gopro „das Beste aus der Quik App“ in die GoPro-App, so dass man künftig nicht mehr nur die Kameras steuern, sondern auch die Videos direkt bearbeiten kann.


Dabei verspricht GoPro dann auch gleich ein verbessertes Storytelling, erweiterte Filterfunktionen und insgesamt eine intuitivere Navigation in der überarbeiten Oberfläche. Die GoPro-App soll wichtige Momente in Aufnahmen besser erkennen als die Quik-App und automatisch eine spannende Story aus dem Bildmaterial vorschlagen. Mit mehr als 20 Filteroptionen und der Möglichkeit mehrere Filtertypen innerhalb eines Multi-Clip-Videos anzuwenden, können Stories, Bilder und Videos leichter angepasst werden. Mit dem neuen App-Update können Entwürfe zeitlich unbegrenzt gespeichert und jederzeit verändert und angepasst werden.

Ab sofort können GoPro App-Nutzer das neue Update ausprobieren und die Vorteile der Zusammenführung mit Quik erleben. Zu den Verbesserungen der bisherigen GoPro-App-Funktionen zählen unter anderem neue Designs für den professionellen GoPro-Look und erweiterte Plattformen zur Integration von Drittanbieterinhalten in GoPro-Bearbeitung.

Derzeit bietet GoPro die Quik genannte App für die Nachbearbeitung dennoch getrennt an. Dass diese weiter gepflegt wird und die neuen Funktionen auch hier integriert werden ist jedoch äußerst unwahrscheinlich.

Actioncam-Test: DJI Osmo Action und Pocket 4K, Sony RX0 Mark

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GoPro App mit Quik

Die GoPro App kann nun nicht nur die Kameras steuern, sondern beinhaltet nun auch Nachbearbeitungsfunktionen.

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Ist hier der echte GoPro Hero Gegner dabei - Test anschauen und in der VIDEOAKTIV 5/19 nachlesen.

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