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Cyberlink PowerDirector 10 Ultra: Test und Interview

| Joachim Sauer | Editing
Cyberlink hat sich zum Ziel gesetzt beim Videoschnitt auf einen der vorderen Ränge vorzustoßen. Entsprechend gibt das Unternehmen aus Taiwan weiter Gas und setzt bei der neuen Version auf eine bessere Unterstützung von Grafikprozessoren, verbessertes SmartRendering und 3D-Videoschnitt. Wir hatten schon die Gelegenheit einen ersten Test zu machen und haben mit Cyberlink beim Redaktionsbesuch ein Interview zu den Neuerungen geführt. TrueVelocity nennt Cyberlink seinen neuen ...


 

TrueVelocity nennt Cyberlink seinen neuen "64-Bit-Antrieb" der die Berechnungszeit nahezu halbieren soll. Mit Open CL unterstützt man nun noch weitere Grafikprozessoren und für die Berechnung setzt man weiterhin auf SmartRendering. Doch genau hier gibt es nun mehr Transparenz, denn Cyberlink zeigt nun welche Bereiche neu berechnet werden. Dennoch sieht auch Volker Maxisch hier deutliche Grenzen – nachzulesen im Interview.

Wie selbstbewusst Cyberlink inzwischen ist merkt man auch an der Öffnung: Erstmals gibt es Effekte von Drittanbietern (NewBlueFX). Neu ist der (auf Wunsch automatische) Beatmarker für die Musik, ein Normalizer für den Ton und eine Zeitrafferfunktion. Zudem integrieren die Entwickler aus Taiwan die 3D-Bearbeitung vom Import bis zum Export, wobei hier sogar das Brennen von 3D-Videos auf Blu-ray machbar ist. Der 3D-Export ist auf YouTube ebenso an Board, dazu lädt die Schnittsoftware auch auf Facebook und Vimeo sowie die weniger bekannten Videoplattformen DailyMotion und NicoNicoDouga.

Bei den Preisen bleibt Cyberlink bei der gewohnten Struktur: Der PowerDirector 10 Ultra kostet 90 Euro, als PowerDirector 10 Deluxe beträgt der Preis 70 Euro. Ein Upgrade der Vorversion der Deluxe-Variante liegt bei 50 Euro, bei der Ultra-Software bei 60 Euro.

Weiterlesen im ersten Test

Weiterlesen im Interview

(jos)

Link zum: Interview über den neuen Powerdirector 10

Link zum: ersten Test des Cyberlink Powerdirector 10

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cyberlink_pd10_1 Der neue PowerDirector: Version 10 soll dank optimiertem True Veleocity noch besser auf 64-Bit-Betriebssysteme angepasst wurden sein. Alle Neuerungen ließt man im Interview sowie unserem ersten Test auf VIDEOAKTIV.tv.

 

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