Zum Hauptinhalt springen

Acer Predator Helios 700: mit i9-CPU, RTX 2080 GPU und 64 GB RAM

| Editing

Mit dem neuen Predator Helios 700 adressiert Acer vor allem Gamer, die technischen Daten versprechen aber so viel Power, dass sich damit auch mühelos mobiler Videoschnitt betreiben lassen sollte.


Als Zugpferd dient beim Helios 700 ein Intel Core i9 Prozessor der neunten Generation, welches Modell genau man hier zur Wahl hat, erwähnt Acer leider noch nicht. Als Grafikkarte wählt man aus einer Variante mit einer Geforce RTX 2080 oder RTX 2070 GPU. Als Arbeitsspeicher lassen sich laut Acer bis zu 64 Gigabyte DDR4-RAM integrieren und beste, kabellose Internet- und Netzwerkkonnektivität wird dank eines Killer Wi-Fi 6 AX 1650 und E3000-Moduls versprochen. Dieses soll selbst in Umgebungen mit vielen Störfaktoren bis zu viermal mehr Netzwerkkapazität liefern als bisherige AC-Standards.

Zwar macht Acer keine Angaben zum Massenspeicher, allerdings dürfte sich dieser vermutlich am Helios 500 orientieren, das heißt bis zu zwei PCIe NVME SSDs und vermutlich bis zu zwei Terabyte HDD-Kapazität. Das Display des Helios 700 misst 17,3 Zoll und liefert 1920 x 1080 Pixel mit einer Bildwiederholrate von 144 Hertz und einer Reaktionszeit von drei Millisekunden. Mittels fünf Lautsprechern und einem integrierten Subwoofer soll dann auch der Ton auf hohem Niveau spielen.

Interessant ist die HyperDrift-Tastatur, die Teil des Kühlsystems des Notebooks ist, das aus zwei Acer AeroBlade-3D-Lüftern der vierten Generation, fünf Kupfer-Heatpipes, einer Vapor Chamber2 und der Acer CoolBoost-Technologie aufgebaut ist. Verschiebt man das Keyboard, erscheinen über der Tastatur und unterhalb des Displays zwei extra Lufteinlässe, die zusätzlich Luft zu den wärmeerzeugenden Komponenten leiten. Dadurch soll auch ein Übertakten der integrierten Hardware problemlos machbar sein. Eine Glasscheibe erlaubt den Blick auf die Heatpipes.

Neben dem Helios 700 überarbeitet Acer noch sein Mittelklasse-Modell Helios 300 und setzt dort jetzt auf Inter Core i7 CPU der neunten Generation, eine RTX 2070 Max-Q GPU und bis zu 32 Gigabyte DDR4-2666-Speicher. Als Massenspeicher dienen zwei PCIe NVMe SSDs im RAID 0 sowie einer Festplatte. Das Full-HD-Display mit 144 Hertz gibt’s in 15,6 Zoll oder 17,3 Zoll.

Das Predator Helios 700 will Acer ab Juli für einen Startpreis von 2499 Euro anbieten. Die neue Variante des Helios 300 gibt es ab Juni mit einem Einstiegspreis von ab 1499 Euro.

Magic Max Aktiv Edition: Schnittrechner im Test

Newsübersicht - Editing

Kamera-TestergebinisseKamera-Testergebnisse

Link zum Hersteller: Acer

Acer predator helios 700 webDas Acer Predator Helios 700 ist mit neuester Intel Core i9 CPU und einer RTX 2080 GPU ein mobiles Rechenmonster. Der Arbeitsspeicher lässt bis zu 64 Gigabyte DDR4-RAM zu.

Acer predator helios 300 web

Der Predator Helios 300 erscheint im Juni in einer neuen Variante, mit Intel Core i7 CPU der 9. Generation sowie in der Maximal-Ausstattung einer RXT 2070 Max-Q.

2019 04 04 NAB 2019 titel

NAB 2019: Alle News zur Profi-Film-Messe in einer übersichtlichen Sammlung

Mehr Editing-News:

| Editing
MacBook Pro: OLED-Display und Touch für den Mac Apple erneuert die 14- und 16-Zoll-Modelle mit Tandem-OLED, Touchbedienung und M5 Pro oder M5 Max. Der Marktstart folgt Anfang November. Beim MacBook Pro bringt Apple neben den bereits…
| Editing
Apple Creator Studio: KI- und Video-Update Apple erweitert sein Kreativabo um MotionVFX-Inhalte in Final Cut Pro, neue KI-Helfer und engere Workflows zwischen Video-, Bild- und Office-Apps. Mit dem November-Update baut Apple vor allem…
| Editing
Apple M6: MacBook Pro und iMac mit schnellerem Prozessor Apple bringt den M6 in das 14-Zoll MacBook Pro und den 24-Zoll-iMac. Beide erhalten mehr Rechenleistung, WLAN 7 und neue Hardware für lokale KI. Apple erweitert seine M6-Reihe um…