Keine Frage – Bewegung im Bild ist modern und wie bei jedem Trend gibt es Filmer die das begeistert aufnehmen und vorantreiben und solche die es einfach übertrieben finden. Zugeben: Man kann es auch übertreiben. Wenn die Kamera für den Eindruck der subjektiven Kamera bewusst unruhig geführt wird und man sich das Minutenlang anschauen soll – dann ist das zumindest Grenzgängig.
Aber Trends verteufeln sollte man dennoch nicht und sondern diesen bewusst analysieren und für sich seinen eigenen Weg definieren. Genau das machen Lutz Dieckmann und Joachim Sauer in der neusten Ausgabe der FilmArena, die sie im Zusammenhang mit dem Artikel "Und sie bewegt sich ..." für die
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