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Großer Praxistest: Canon EOS C70 - Einstieg in die EOS Cine-Serie

| Joachim Sauer
Canon hat mit der C70, einer ganz neu konzipierte Cine-Kamera, den Einstieg in die EOS C Profi-Baureihe günstiger gemacht. An der Profi-Fotokamera EOS 1D X Mark III optisch angelehnt, ist sie aber dennoch klar auf die Bedürfnisse der Filmer angepasst und die erste Filmkamera mit Canons neuem RF-Bajonett.


Im Test:Canon EOS C70 - 5219 EuroRF 24-105mm F4 L IS USM - 1169 Euro

Canon orientiert sich mit seiner EOS C70 an bereits bekannten Konzepten – wenn auch nicht aus dem eigenen Haus: Eine Filmkamera im Fotoformat, die auf einen Sucher verzichtet – die Idee hat Blackmagic Design bei seiner Pocket Cinema Kameras bereits erfolgreich am Markt platziert. Bei der C70 macht es nun Canon, auch um den Preis senken zu können, ähnlich machen. Die Kamera bietet keinen Sucher, auch weil dieser inzwischen für viele verzichtbar ist. Wer am Set arbeitet schließt meist einen externen Monitor an. Sei es um damit auch gleich Daten aufzeichnen zu können oder um eine bessere Vorschau zu bekommen – die externen Monitore sind fester Bestandteil des Equipments geworden. Inzwischen bietet der Hersteller immerhin 13 Objektive mit RF-Bajonett und auch Dritthersteller haben RF-Optiken im Programm. Für die EOS Cine-Serie ist die Wahl dennoch ungewöhnlich, denn derzeit gibt es (mit Ausnahme von Irix) keine Cine-Primes. Doch Canon verspricht durch das geringere Auflagemaß und einen größeren Durchmesser für das austretende Licht unter anderem einen besseren Autofokus und einen besseren Bildstabilisator.

Joachim Sauer hat die Canon EOS C70 ausführlich getestet. Im Video sehen Sie Testaufnahmen in 4K mit Bildstabilisierungs-Option sowie ausführliche Erklärungen zur Kamera. Weitere Details und alle ausführlichen Kapitel aus unserem großen Test lesen Sie in der kommenden VIDEOAKTIV 1/2021, die ab dem 24. November überall am Kiosk zu finden ist und als digitales PDF

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