Praxis-Test: Apple MacBook Pro M2 Max - das Maximum? - Fazit und Wertungstabelle
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So arbeitet man stets entspannt ohne Lärmbelästigung und versteht dann auch den Ton aus den internen Lautsprechern während des Videoschnitts problemlos. Ansonsten war der standardisierte Leistungstest mit UHD- und Full-HD-Material mit diversen Überlagerungsspuren für die mobile Apple-Maschine (wie man nun schon fast vermuten kann), ein Klacks. In Final Cut Pro X waren hier problemlos 15 Spuren machbar, ebenso in Adobe Premiere Pro CC. Unser stark komprimiertes HEVC-Material in 5,9K 4:2:2 10 Bit (Panasonic S1H) sowie 6,2K (Fuji H-H2S) lief in beiden Programmen jeweils bis zu sechsten Spur, ehe sich starke Aussetzer bei der Wiedergabe einstellten. Wer mit weniger stark komprimiertem Material arbeitet, etwa ProRes und dazu noch in 4K, kann gerade in Final Cut Pro X nochmals deutlich mehr Spuren parallel wiedergeben.
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