DJI Osmo Pocket 4P: Pocket-Gimbal-Kamera für Profis
Schon länger pfeifen es die Spatzen von den Dächern: Bei der Osmo Pocket legt DJI nach und bringt eine Osmo Pocket 4P, mit der man den Anspruch erhebt professionell Filmschaffende zu erreichen – deshalb läuft die Vorstellung in Cannes.
Mit der Vorstellung der Osmo Pocket 4P auf der prestigeträchtigen Bühne der Filmindustrier in Cannes will DJI seine Profi-Vision unterstreichen. Mit dem neuen Imaging-System verspricht der Hersteller „kinoreifen Dynamikumfang“ und „unterstützt anspruchsvolle Farbkorrekturen“ – so betrachtet, wird sie in jedem Fall LUTs unterstützen, im besten Fall vielleicht auch ein RAW-Format anbieten. Doch genaueres dazu geht aus der Pressemeldung nicht hervor. Man spricht aber von verbesserten Porträtfunktionen die für natürliche Hauttöne und filmische Tiefenwirkung sorgen sollen. Und es gibt eine erweiterte Zoom-Funktionen – wobei man sich hier wohl eher auf die verschiedenen Optiken bezieht, sobei Gerüchten zufolge das Tele-Objektiv 70 mm haben soll. Mit „modernster Sensortechnologie und intelligenter Algorithmen“ will man in jedem Fall auch bei schwierigen Lichtverhältnissen exzellente Aufnahmen hinbekommen und somit mit der Osmo Pocket 4P die Lücke zwischen Zugänglichkeit und Kinoqualität schließen.
Die Osmo Pocket 4P wird über autorisierte Vertriebspartner und den offiziellen DJI-Store erhältlich sein. Preise und Konfigurationen werden erst später bekannt gegeben. Offensichtlich ist die Kamera noch nicht ganz final, was besonders brisant ist, weil offensichtlich auch Insta360 auf dem Sprung in diese Klasse ist. Die Luna getaufte Gimbal-Kamera geistert ebenfalls schon länger durchs Web.
Zeitgleich präsentiert DJI in Cannes mit der DJI Power 1000 Mini und der DJI Power 2000 zwei weitere Produkte, mit denen man den Workflow verbessern will. Die portablen Stromlösungen ermöglichen flexibles und zuverlässiges Arbeiten.
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