Nikon Nikkor Z 85 mm 1:1,8 S: Portrait-Optik für Z-System
Nikon setzt bei dieser Optik auf die Innenfikusierung und gibt eine Naheinstellgrenze von 80 Zentimeter an. Im Inneren ordnet der Hersteller die zwölf Linsen in acht Gruppen an. Im FX-Format liegt der Blickwinkel bei 28 Grad; im DX-Format bei 18 Grad. Mit neun Lamellen soll die mit F 1,8 lichtstarke Optik ein schönes Bokeh zaubern. Sämtliche beweglichen Teile des Objektivtubus sind gegen das Eindringen von Staub und Spritzwasser geschützt.
Der Autofokus soll im Zusammenspiel mit der Augenerkennung der Nikon-Z-Kameras ein Auge oder das Gesicht der porträtierten Person sogar in einer Menschenmenge verfolgt können. Filmemachern verspricht Nikon dabei eine leise Blendeneinstellung und einen nahezu geräuschlosen Autofokus. Das »Focus Breathing« (das unerwünschte Verstellen der Brennweite beim Fokussieren) wurde laut Nikon weitestgehend beseitigt. Ebenfalls geschickt für Filmer ist der anpassbare Einstellring, der standardmäßig mit der manuellen Fokussierung belegt ist, aber auch auf die Blendeneinstellung oder Belichtungskorrektur umgeschaltet werden kann.
Das Nikkor Z 85 mm 1:1,8 S soll ab Anfang September 2019 für 899 Euro im Handel erhältlich.
Praxistest: Panasonic Lumix S1R und S1-Upgrade mit V-log und HLG
Kamera-Testergebnisse
Link zum Hersteller: Nikon - Nikkor Z 85 mm 1:1,8 S
Bei der 85 mm Portraitoptik setzt Nikon auf die Innenfokusierung. Der Ring um die Optik lässt sich statt mit der Schärfe mit Blende oder Belichtungskorrektur belegen.
Die Konstruktion besteht aus zwölf Linsen in acht Gruppen, wobei zwei davon besonders vergütet sind.
Praxis-Test: Die Nikon Z6 haben wir bereits getestet.


