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Sony Bravia-Displays: Anzeigensteuerung via KI-Blickverfolgung

Große Displays statt Papierwerbeflächen – das gehört inzwischen in Einkaufszentren zum Normalfall. Doch künftig sollen diese auf vorbeilaufende Personen reagieren und anhand deren Blicke erkennen welche Inhalte passend sind.

Dahinter steckt die von Sony entwickelte AITRIOS Edge-KI-Technologie die Bildschirminhalte mittels bildverarbeitender KI dynamisiert und der Blickrichtung der Betrachtenden anpassen kann. Diese dynamische Werbelösung soll reaktionsschnell und zielgerichtet Inhalte erstellen, die sich danach richten, wohin der Betrachter auf dem Bildschirm schaut. Sony präsentierte Auf der Digital Signage Summit Europe (DSSE) hat Sony zwei Anwendungsfälle vorgestellt: Blickerkennung und Analyse (in Zusammenarbeit mit AISS) sowie intelligente Objekterkennung (mit ScreenManager). Diese Setups dienen dem Einzelhandel dazu, personalisierte Inhalte auszulösen, um die Kundenansprache zu verbessern.

Dynamisch passende Inhalte anzeigen sollen die Sony Displays und werten dazu via KI die Blicke vorbeilaufender Personen aus.

Autor: Jonas Schupp
Bilder: Magix, Joachim Sauer, Jonas Schupp MEDIENBUREAU

Hands-On Sony FX2: Vollformat-Kamera für Cine-Einsteiger

Link zum Hersteller: Sony - Bravia

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BVFK: FiB-Siegel für freiberufliche Kameraleute

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BVFK: FiB-Siegel für freiberufliche Kameraleute

Mit dem FiB-Siegel dokumentiert der BVFK geprüfte Merkmale selbstständiger Kameratätigkeit und will damit seinen Mitgliedern in der Kundenkommunikation weiterhelfen.

Der Bundesverband der Fernsehkameraleute (BVFK) führt im Rahmen seines 2025 gestarteten Projekts ProStatus das FiB-Siegel „Freiberuflich im BVFK“ ein. Es richtet sich an Mitglieder, deren berufliche Situation der Verband anhand seines Berufsbildes, berufsständischer Standards und aktueller sozialgerichtlicher Rechtsprechung geprüft hat. Entscheidend ist dabei laut BVFK nicht das Abhaken eines kurzen Fragebogens oder das Erreichen einer Punktzahl. Grundlage ist ein mehrseitiger Sozialstatus-Check, der unter anderem Qualifikation, unternehmerische Verantwortung, wirtschaftliche Organisation, eigenes Risiko, mehrere Auftraggeber, eigene Arbeitsmittel sowie kreative und kaufmännische Entscheidungsfreiheit erfasst. Persönliche Gespräche ergänzen die Unterlagen; bei Bedarf sollen Hinweise helfen, die berufliche Praxis klarer abzusichern. Der Verband bindet nach eigenen Angaben zudem auf Sozial- und Steuerrecht spezialisierte Rechtsanwälte ein. Das Siegel bescheinigt damit keine einzelne Auftragskonstellation, sondern fasst die berufsständische Bewertung der gesamten selbstständigen Tätigkeit zusammen.

Der BVFK spricht von einem FiB-Siegel und stellt ein entsprechendes Zertifikat für seine Mitglieder bereit, mit dem man den freiberuflichen Status wirksam nachweisen und vertrauen zum Kunden aufbauen soll. 

Für freiberufliche Kameraleute soll das FiB-Siegel gegenüber Produktionen, Sendern und anderen Auftraggebern sichtbar machen, wie eigenverantwortlich und unternehmerisch ihre Tätigkeit organisiert ist. Der BVFK stellt ausdrücklich klar, dass das Siegel weder eine behördliche noch eine gerichtliche Entscheidung ersetzt und auch die tatsächliche Ausgestaltung des einzelnen Auftrags maßgeblich bleibt. Das FiB-Siegel steht ausschließlich Mitgliedern des BVFK zur Verfügung. Auf Nachfrage haben wir auch das oben eingebundene Zertifikat als Muster erhalten, das bei der Akquise helfen soll und Kunden Sicherheit geben soll, dass wirklich eine freiberufliche Tätigkeit vorliegt. 

Weiterführende Links:

IBC 2026: unser Newsportfolio

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Link zum Hersteller: BVFK

Bildquellen: BVFK (Hintergrund KI-generiert)

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Hamburg Open 2027: Cine & Camera Area für Film- und Creator-Workflows

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Antigravity A1: 8K 360-Grad-Drohne jetzt erhältlich

Die Antigravity A1 geistert schon eine Weile als Ankündigung durchs Web – doch jetzt kommt die 360-Grad-Drohne von der Insta360-Sub-Marke zu Preisen zwischen 1400 bis 1700 Euro.

Die Hamburg Open will Anfang 2027 erstmals mit einer eigenen Cine & Camera Area neue Zielgruppen ansprechen und wendet sich gezielt auch an Content Creator. Auf einer Cine Stage sind Vorträge, Panels und Live-Demonstrationen geplant, während eine interaktive Demo-Area Kameras, Objektive, Licht und weiteres Produktionsequipment unter Praxisbedingungen zugänglich machen soll. Inhaltlich reicht das angekündigte Programm von Kameratechnik und Beleuchtung über künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit bis zu neuen Formen der Content-Produktion. Damit soll die Fachveranstaltung neben den etablierten Broadcast-, Streaming- und Medientechnikthemen nun stärker auf Bildgestaltung und Produktionspraxis ausgerichteten sein. Für Besucher kann das kompakte Format besonders dann interessant sein, wenn Produktvorführungen, Fachwissen und direkte Gespräche mit Herstellern an einem Ort kombiniert werden. Ausstellende Unternehmen erhalten zugleich eine Fläche, auf der sich Geräte und Workflows nicht nur präsentieren, sondern im Zusammenspiel mit Anwendern erproben lassen.

Die Hamburg Open möchte verstärkt Content Creator ansprechen und definiert dazu eine Cine & Camera Area mit einer neuen Veranstaltungsserie. 

Als inhaltliche Partner beteiligen sich der Bundesverband der Fernsehkameraleute und der Bundesverband Kinematografie; der Verband Technischer Betriebe für Film und Fernsehen unterstützt den Bereich ebenfalls. Die Zusammenarbeit soll die Perspektiven von Kameragewerken, technischen Dienstleistern und Anbietern zusammenführen. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Annäherung professioneller Filmproduktion und Content Creation: Creator sollen Zugang zu etablierten Produktionsweisen erhalten, während Hersteller mit ihren Cine- und Broadcast-Lösungen neue Anwendergruppen erreichen können.

Die Hamburg Open findet am 20. und 21. Januar 2027 in Halle B6 der Hamburg Messe und Congress statt. Neben der Cine & Camera Area sind vier Bühnen sowie weitere Themenbereiche wie AI Zone und Corporate Video Village angekündigt. Der Südeingang liegt an der U-Bahn-Station Messehallen; das HVV-Ticket ist im Eintrittspreis enthalten. Tickets sind ab 1. Oktober 2026 erhältlich. Das Zweitagesticket kostet bis 30. November 2026 im Vorverkauf 39 Euro, danach regulär 59 Euro.

Weiterführende Links:

Gimbal-Kamera-Vergleich: DJI Osmo Pocket 4P vs. Insta360 Luna Ultra

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Link zum Hersteller: Hamburg Open

Bildquellen: Hamburg Open

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DJI: Actioncams liefern Aufnahmen vom Raketenflug

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DJI: Actioncams liefern Aufnahmen vom Raketenflug

Zwölf Osmo Action 6 filmten Start und Rückkehr einer Zhuque-3-Rakete, wobei DJI zudem am Boden zudem mit der neu angekündigten Osmo 360 II gearbeitet hat.

DJI und das chinesische Raumfahrtunternehmen LandSpace haben den Start und die Bergung einer wiederverwendbaren Zhuque-3-Rakete mit zwölf Osmo Action 6 aus der Ich-Perspektive dokumentiert. Dabei betont DJI, dass man serienmäßige Osmo Action 6-Modelle verwendet hat. Die Kameras wurden an mehreren Positionen der ersten Raketenstufe angebracht und zeichneten intern vom Zünden der Triebwerke über den Flug durch die Atmosphäre bis zur Landung auf. Gerade während der Kommunikationsunterbrechung in der sogenannten Blackout-Zone war die lokale Speicherung entscheidend, weil kein externes Videosignal zur Bodenstation übertragen werden konnte. DJI zufolge erreichte die Oberfläche des Raketenrumpfs bei Aufstieg und Rückkehr eine Temperatur von etwa 400 bis 500 Grad Celsius. Damit die Kameras das aushalten, wurden sie in ein speziellen Gehäuse montiert, wobei DJI keine Angaben macht, wie stark die thermische Belastung der Kameras war, doch sie sollen vollständige Daten zurückgebracht haben. LandSpace will das direkt gespeicherte Material nutzen, um den Zustand der ersten Stufe und den Ablauf der Bergung auszuwerten. Neben den am Rumpf montierten Kameras baute DJI am Startgelände ein Netz aus weiteren Aufnahmegeräten auf. Die noch nicht veröffentlichte Osmo 360 II zeichnete den Start nach Herstellerangaben als 8K-Panorama mit 60 Bildern pro Sekunde auf, eine Mavic 4 Pro lieferte Luftbilder und eine Matrice 4TD ergänzte Wärmebildaufnahmen. Für bodennahe Szenen kam außerdem eine Osmo Pocket 4P zum Einsatz.

Mit mehreren DJI Osmo Action 6 DJI während eines Flugs mit der Rakete in den Weltraum permanent aufgezeichnet. 

Weiterführende Links:

Test DJI Neo 2: autonom fliegen? Mit Sicherheit!

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Link zum Hersteller: DJI

Bildquellen: DJI

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Hitzesommer: 25 Prozent mehr Datenverluste

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Hitzesommer: 25 Prozent mehr Datenverluste

Überhitzte Notebooks, NAS-Systeme und Festplatten gibt es in diesem Hitzesommer laut CBL deutlich mehr. Klare Argumente für Backups und Klimatisierung.

Hohe Temperaturen haben sich bei CBL Datenrettung im Sommer 2026 deutlich im Auftragseingang niedergeschlagen. Nach Angaben des Kaiserslauterer Unternehmens gingen 25 Prozent der zuletzt untersuchten Datenverluste auf Überhitzung zurück. Besonders häufig betroffen waren Notebooks mit passiver oder überwiegend passiver Kühlung, darunter MacBook- und Surface-Modelle, außerdem iMacs, Smartphones, ältere Festplatten sowie NAS- und RAID-Systeme. In einem dokumentierten Fall fielen bei einem 27-Zoll-iMac sowohl die interne Seagate-Festplatte als auch das Fusion Drive aus. Mehrere Smartphones seien beim Laden im Auto zu Datenrettungsfällen geworden; bei einem Notebook habe sich der Akku durch die Wärmeeinwirkung aufgebläht. Trotz der Hardwaredefekte hätten die Daten in den meisten von CBL bearbeiteten Fällen wiederhergestellt werden können. Die Statistik bildet allerdings ausschließlich den Auftragseingang des Datenrettungsdienstleisters ab und lässt sich nicht ohne Weiteres auf alle Speicherausfälle übertragen.

Bei dieser 2TB M2 SSDs fiel laut CBL der Controller durch Überhitzung aus und der Akku eines Notebooks war gefährlich aufgebläht. 

Für Video- und Medienschaffende betrifft das Risiko vor allem mobile Rechner, SSDs und zentrale Speicher, die beim Kopieren, Schneiden oder Rendern über längere Zeit stark belastet werden. Kann die Eigenwärme wegen hoher Raumtemperaturen oder mangelnder Luftzirkulation nicht abgeführt werden, können Controller, Boards und Laufwerke beschädigt werden. Bei mechanischen Festplatten kommen Materialausdehnung, veränderte Schmierstoffe und infolgedessen mögliche Schäden an Lagern oder Schreib-Lese-Köpfen hinzu. CBL rät daher zu klimatisierten Technikräumen, frei gehaltenen Lüftungswegen und dem Abschalten nicht benötigter Geräte, die den Raum zusätzlich erwärmen. Entscheidend bleibt eine Backup-Strategie mit getrennten Kopien, deren Wiederherstellung regelmäßig getestet wird. Für Produktionen empfiehlt sich außerdem ein dokumentierter Notfallplan: Fällt ein Datenträger aus, sollte er nicht durch wiederholte Start- oder Reparaturversuche weiter belastet werden. So bleibt die Ausgangslage für eine professionelle Diagnose erhalten, falls keine aktuelle Sicherung verfügbar ist. CBL nennt keinen Pauschalpreis. Die Diagnose sei kostenlos; Kosten würden nur bei erfolgreicher Wiederherstellung berechnet. Der Datenrettungsservice ist in Deutschland verfügbar.

Weiterführende Links:

Antigravity A1 im Test: Der 360-Grad-Angriff auf DJI

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Link zum Hersteller: CBL Datenrettung

Bildquellen: CBL Datenrettung

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Calumet Photo Video Days: 13 Hausmessen ab September

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Calumet Photo Video Days: 13 Hausmessen ab September

Calumet richtet die Photo Video Days im Herbst in 13 Filialen aus. Das Programm umfasst Techniktests, Foto- und Videowalks sowie Workshops.

Zwischen dem 11. September und 7. November 2026 veranstaltet Calumet die Herbstausgabe seiner Photo Video Days. Die eintägigen Hausmessen finden nacheinander in allen 13 deutschen Filialen statt und verbinden Produktschauen mit praktischen Programmpunkten für Foto- und Videoschaffende. Vor Ort sind jeweils Mitarbeiter verschiedener Hersteller die Kameras, Objektive, Licht-, Ton- und Zubehörlösungen präsentieren. Das jeweilige Markenangebot unterscheidet sich, sodass Calumet die Line-ups und Programme für jeden Termin separat auf der Veranstaltungsseite führt. Für Filmer und Content Creator sind neben Fotowalks mehrere Videowalks angekündigt. Die Themen reichen von Storytelling mit der Nikon Z-Serie über Hybridaufnahmen und Vlogging mit dem Canon EOS R System bis zu einem Cinematic-Videowalk. Viele Programmpunkte werden über Eventbrite gebucht; einige Zeiten und Anmeldelinks sollen nach Angaben des Veranstalters noch ergänzt werden.

Bei den Photo und Video Days ssteht die direkte Beratung von Herstellern im Mittelpunkt.

Der Besuch der Photo Video Days sowie die ausgewiesenen Foto- und Videowalks und Workshops ist kostenlos; für einzelne Programmpunkte ist eine vorherige Anmeldung erforderlich. Die Veranstaltungsreihe ist vom 11. September bis 7. November 2026 verfügbar, die Sensorreinigung nur nach Marken- und Standortverfügbarkeit. Weitere Informationen und Anmeldelinks bündelt Calumet auf der Veranstaltungsseite. Wer während der Photo Video Days eine neue Kamera kauft und Altgeräte in Zahlung gibt, erhält einen um zehn Prozent erhöhten Bonus auf den regulären Ankaufswert. Zusätzlich ist vor Ort ein Gewinnspiel vorgesehen.

Die Termine im Überblick:

  • 11.09. Berlin
  • 12.09. München (Leopoldstraße)
  • 18.09. Frankfurt und Hannover
  • 19.09. Hamburg
  • 25.09. Düsseldorf
  • 09.10. Essen und Leipzig
  • 16.10. Dresden
  • 17.10. Stuttgart
  • 24.10. Köln
  • 30.10. Nürnberg
  • 07.11. München (Sonnenstraße)

Weiterführende Links:

Gimbal-Kamera-Vergleich: DJI Osmo Pocket 4P vs. Insta360 Luna Ultra

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Link zum Hersteller: Calument Photo Video Days

Bildquellen: Calumet

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