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Insta360 Osterangebote: Action- und 360-Grad-Cams günstiger
Insta360 Osterangebote: Action- und 360-Grad-Cams günstiger
Zu Ostern versuchen die Hersteller den Frühlingsanfang und damit die Beginnende Aufnahmesession mit Anzreizen in Form von Sonderpreisen zu nutzen. Bei Insta360 gibt es bis 04. April die „Easter Deals“.
Mit teils deutlichen Preisabschlägen will Insta360 zu Ostern mehr Kameras verkaufen und hat deshalb alle drei derzeit im Programm befindlichen 360 Grad Kamera im Preis gesenkt. Mit 134 Euro den (geringfügig) größten Abschlag gibt es beim Spitzenmodell X5 (hier im Test und im Vergleichstest) das man nun im Essential Bandle für 565 Euro bekommt. Das jüngere Einsteigermodell X4 Air bekommt man für 329 und damit 70 Euro günstiger und das ältere Spitzenmodell X4 gibt es für 399 Euro und somit 130 Euro günstiger. Bei der kleinen Actioncam-Serie Go fallen die Preisabschläge geringer aus: Die GO 3S 64GB gibt es im Standard Bundle statt für 309 Euro für 259 Euro und die GO Ultra im Standard Bundle 359 Euro statt 429 Euro. Bei den „großen“ Actioncams der Ace Series gibt es die Ace Pro 100 Euro günstiger für 229 Euro und die Ace Pro 2 mit Flash Print Bundle 70 Euro günstiger für 489 beziehungsweise mit Single Battery für 339 Euro und 40 Euro günstiger. Eine Einstufung im Konkurrenzumfeld gibt unsere gerade komplett überarbeitete Bestenliste, die gleichzeitig jeweils ein Link zu unserem Test bereitstellt.
Insta360 winkt mit Rabatten zu Ostern.
Die Smartphone Gimbals verkauft Insta360 immerhin 50 Euro günstiger: Das Flow 2 für 99 Euro und das Flow 2 Pro im AI Tracker Bundle für 149 Euro. Ebenfalls in der Rabattaktion enthalten ist die Conference Series: Das Link 2 – Standard Bundle kostet statt 229 Euro noch 185 Euro, das Link 2C – Standard Bundle statt 169 Euro noch 135 und das Wave – Standard Bundle wurde von 319 Euro auf 255 Euro gesenkt. Alle Angebote sind ab dem 17.03. 09:00 Uhr hier zu finden.
Testüberblick durch unsere Bestenliste
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Link zum Hersteller: Insta360 Easter Deal
| Bildquellen: Insta360 |
Mehr Markt-News
Lumesca übernimmt Vertrieb von Westcott Lighting
Lumesca übernimmt Vertrieb von Westcott Lighting
Lumesca gibt die Distribution der Lichtprodukte von Westcott Lighting für Deutschland und das Vereinigte Königreich bekannt.
Außerdem möchte der Vertrieb die Expansion der Marke in Frankreich vorantreiben, bevor weitere europäische Märkte folgen sollen. Explizit möchte man die Bekanntheit der Marke für Fotografierende, Filmende und Content Creator stärken. Westcott Lighting könnte manchen ein Begriff als Werbepartner in den Videos der kanadisch-amerikanischen Kollegen von PetaPixel ein Begriff sein. Das Produktsortiment des ursprünglichen Regeschirmherstellers umfasst Standblitze sowie unter anderem COB-LEDs, Ringlichter und Zubehör wie Softboxen, Schirme oder Hintergründe. Die mittlerweile über 600 Produkte sind laut Lumesca für ihre Zuverlässigkeit bekannt – von dieser sollen nun auch Kreative in Europa profitieren können.
Westcott-Produkte waren bisher weitestgehend Amerika vorbehalten, kommen nun aber via Distributor Lumesca auch zu uns.
Weiterführende Links:
Test DJI Neo 2: autonom fliegen? Mit Sicherheit!
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| Bildquellen: Westcott |
Sigma vermeldet Fortschritte bei der Entwicklung ihres Vollformat-Foveon-Sensors
Sigma vermeldet Fortschritte bei der Entwicklung ihres Vollformat-Foveon-Sensors
Noch in diesem Jahr will Sigma die finale Entwicklungsstufe für ihren Vollformat-Foveon-Sensor erreichen, wie CEO Kazuto Yamaki im Interview mit PetaPixel bekannt gab.
Die Entwicklung der Vollformat-Version des Foveon-Sensors begann dabei bereits 2018 und dauert nunmehr acht Jahre, wobei laut Yamaki diverse Probleme das Projekt immer wieder zurückwarfen. Im Interview mit Chris Nicholls von PetaPixel gab der CEO als größte technische Schwierigkeit das Bildrauschen an, wobei man hier nun Fortschritte gemacht habe. Dennoch sei man weiter in der zweiten Stufe des internen Entwicklungsprozesses, was, wie Yamaki 2022 erläuterte, ein Testen eines gegenüber dem Serienmodell kleineren Sensors mit gleicher Pixelgröße, aber reduzierter Pixelanzahl sei. Die dritte Stufe, das Testen eines dem Serienmodell vollständig baugleichen Prototypen, soll noch in diesem Jahr erreicht werden.
Die Sigma sd Quattro war eine der letzten Sigma-Kameras mit Foveon-Sensor im APS-C-Format. Die Entwicklung eines solchen Sensors im Vollformat dauert nunmehr fast zehn Jahre.
Fehlende Lichtstärke mit hohem Bildrauschen war ein Schwachpunkt vergangener Sigma-Kameras mit Foveon-Sensor, aktuellere Modelle wie die BF oder die von uns getestete fp L setzten auf „klassische“ Sensoren mit Bayer-Matrix, bei welchen alle Pixel auf einer Ebene mosaikartig angeordnet liegen. Im Gegensatz dazu setzen Foveon-Sensoren auf drei Ebenen mit jeweils blauen, grünen oder roten Pixeln. Da so jeder Pixel vollständig in drei Farben aufgezeichnet wird, soll das entstandene Bild eine höhere Schärfe, Farbgenauigkeit und weniger Artefakte aufweisen. Man darf gespannt sein, inwieweit der Vollformat-Foveon-Sensor Einzug in künftige Sigma-Kameras einhalten wird und ob sich der Sensor auch in der Video-Aufnahme bewähren kann. Vergangene Modelle mit Foveon-Sensor wie beispielsweise die dp-Serie mit APS-C-Senoren waren reine Fotokameras.
Im Gegnsatz zum klassichen Sensor, bei dem die Pixel nebeneinander auf einer Ebene angeordnet sind (links), arbeitet ein Foveon-Sensor mit einer Pixelanordnung auf drei Ebenen.
Weiterführende Links:
Praxistest: Sony FX2 – die unterschätzte Cine-Kamera
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| Bildquellen: Sigma; Amada44 und wdwd über Wikimedia Commons |
Blackmagic Design: European Workflow Tour 2026 mit Workshops
Blackmagic Design: European Workflow Tour 2026 mit Workshops
Die European Workflow Tour 2026 von Blackmagic Design vermittelt an zwei Tagen, wie sich durchgängige Workflows für Live‑Produktion und Postproduktion aufbauen lassen.
Als weltweit erste All-in-One 8K 360-Grad-Drohne kündigt Antigravity seine A1 an und liefert sie zusammen mit der Antigravity Vision-Brille und dem Griff-Controller. Der Griff-Controller übersetzt Handbewegungen in Flugrichtungen und funktioniert so, wie man das schon von anderen Drohnen mit Brille kennt: Man zeigt einfach in die gewünschte Richtung und betätigt den Auslöser. Die Vision-Brille spiegelt die Kopfbewegungen von Pilot:innen in Echtzeit und bietet ein vollständiges 360-Grad-Sichtfeld. So soll man den Eindruck bekommen im Cockpit der Drohne zu sitzen. Wie man es von 360-Grad-Kameras schon kennt setzt die Antigravity A1 auf zwei Objektive, hinter denen hier jeweils ein 1/1,28"-Sensor sitzt. Beide zusammen ermöglichen Videos mit 8K 30 fps, 5,2K 60 fps oder 4K 100 fps in vollen 360 Grad. Bei jedem Flug wird die gesamte Umgebung in einem Durchgang erfasst. So lässt sich nicht nur ein immersives Video aufzeichnen sondern auch nachträglich die Blickrichtung festlegen. Auch kreative Effekten wie Tiny Planet oder ausgefeiltem Motiv-Tracking sind machbar. Die FlowState-Stabilisierung soll dafür sorgen, dass die Bilder auch unter windigen Bedingungen ruhig und gleichmäßig bleiben.
Im Mittelpunkt der Veranstaltungsserie steht die Praxis mit den Blackmagic Produkten, wobei der Hersteller den Anspruch erhebt den Workflow zu vereinfachen.
Am zweiten Tag liegt der Schwerpunkt auf DaVinci Resolve als zentrale Lösung für die Content‑Erstellung. Die Teilnehmenden erfahren, wie sich komplette Produktionsprozesse in einer einzigen Anwendung abbilden lassen, wie große Datenmengen organisiert werden und wie konsistente Ergebnisse über verschiedene Versionen hinweg entstehen. Kollaboratives Arbeiten unterstützt dabei wachsende Anforderungen und unterschiedliche Ausspielwege. Die European Workflow Tour 2026 macht in Amsterdam am 19. und 20. März sowie in Berlin am 24. und 25. März Station. Genauere Informationen zu den Sessions findet man hier.
Weiterführende Links:
Adobe Quick Cut: KI-gestützter Rohschnitt mit Firefly Video Editor
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Link zum Hersteller: Blackmagic Design European Workflow Tour
| Bildquellen: Blackmagic Design |
Honor und Arri: strategische technische Zusammenarbeit
Honor und Arri: strategische technische Zusammenarbeit
Honor hat eine strategische technische Zusammenarbeit mit Arri angekündigt, die ihre Bildtechnologie ins kommende Smartphone Robot Phone bringen sollen.
Der als Submarke von Huawei gegründete Smartphone-Hersteller Honor agiert seit 2020 als eigenständiges Unternehmen und will nun etablierte filmische Standards in die sich schnell entwickelnde Welt der mobilen Bildgebung bringen. Arri soll seine jahrhundertealte Tradition bei der Definition der filmischen Bildqualität in die Zusammenarbeit einbringen, womit Honor dann neue kreative Möglichkeiten erschließen will. "Heute sind Consumer-Smartphones bereits zu einem ernsthaften Werkzeug im professionellen Filmemachen geworden und werden weltweit in Blockbustern verwendet. Deshalb glauben wir, dass es an der Zeit ist, diese Welten noch enger zusammenzubringen.“ lässt sich David Bermbach, Geschäftsführer bei Arri, zitieren „Zum ersten Mal überhaupt werden Kernelemente von Arri Image Science direkt in ein Verbrauchergerät integriert" betont er weiter.
Auf dem Mobile World Congress 2026 kündigt Honor CEO James LI und Arri Geschäftsführer David Bermbach die Zusammenarbeit an.
Basierend auf der Image Science Foundation von Arri soll die Zusammenarbeit grundlegende Prinzipien der filmischen Bildgebung auf die mobile Bildarchitektur von Honor anwenden. Doch Smartphones arbeiten unter grundlegend anderen Bedingungen: kleinere Sensoren, hochintegrierte SoCs, unterschiedliche optische Stacks und unterschiedliche Bandbreitenbegrenzungen. „So besteht die Herausforderung nicht darin, Kino-Hardware zu replizieren, sondern die zugrunde liegenden Prinzipien in kompakte, Echtzeit-mobile Architekturen zu übersetzen“, meint Dr. Benedikt von Lindeiner, Vizepräsident bei Arri und verantwortlich für die technische Zusammenarbeit mit Honor. Arri will dem bekunden nach der Smartphone-Bildgestaltung eine echte filmische Ästhetik verleihen. Die ersten Ergebnisse dieser Zusammenarbeit werden später in diesem Jahr im kommenden Honor Robot Phone vorgestellt.
Weiterführende Links:
Praxistest: Aiarty Video Enhancer – Video-Aufbereitung mit Künstlicher Intelligenz
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| Bildquellen: Arri/Honor |