Philips PUK6400, PUK7100, PUS7600: drei neue UHD-Fernseher
Philips setzt das um, was man auf der IFA letzten Jahres bereits angesprochen hatte – neue UHD-Fernseher in Verbindung mit Android-Betriebssystemen. Dabei will Philips mehrere Zielgruppen bedienen und richtet sich mit seinem Line-Up an Einsteiger, Gamer und Cineasten.
Die 6400er-Serie umfasst die Modelle 40PUK6400 und 50PUK6400 mit jeweils 40 Zoll und 50 Zoll großer Bildschirmdiagonale. Die Fernseher sollen gerade „preisbewusste Filmfans“ zufrieden stellen und haben ein LCD-Panel für native 3840 x 2160 Pixel integriert. Als Betriebssystem wird Android 5.0 (Lollipop) eingesetzt. 8 Gigabyte Speicherplatz sind integriert, kann aber per USB erweitert werden. Gerade wenn man Apps über den unterstützten Google PlayStore herunterladen möchte, wird das auch nötig sein. Die Modelle der PUK7100-Reihe mit 43, 49 und 55 Zoll sowie die PUS7600er-Fernseher mit 48, 55 und 65 Zoll besitzen jeweils doppelt so viel internen Speicher.
Die 6400er-Modelle sind nicht 3D-fähig und bieten einen Tuner für DVB-T/C/S/S2. Bei den beiden höheren Modellgruppen gibt es einen Twin-Tuner für den genannten Signalempfang. Das Panel der 6400er liefert 700 Hertz, die 7100er sollen 800 Hertz und die 7600er mit einer 1400 Hertz Bildverarbeitung aufwarten.
Die Anschlussleiste aller 4K-TVs gestaltet sich gleich: Es gibt viermal HDMI (mit HDCP 2.2), dreimal USB, einen Scart-Anschluss sowie Netzwerkbuchse, Chinch-Audio, digitaler Audio- und ein Kopfhörer-Ausgang. WiFi wird ebenfalls unterstützt. Die Lautsprecher liefern bei den 6400ern und 7100ern 20 Watt. Mit 30 Watt sind die Klangkörper der 7600er-Fernseher geringfügig kräftiger.
Das für Philips-Fernseher charakteristische Ambilight, also das Beleuchten der Wand hinter dem Fernseher mit einer Farbe entsprechend dem gerade gezeigten Bildinhalt, gibt