Sennheiser visiert mit seinem Handmic Digital die semiprofessionellen und professionellen Smartphone-Filmer an: Journalisten, YouTuber oder Musiker – mit dem Handmic Digital will Sennheiser alle Anwendungsgebiete von der Sprach-, Gesang- oder Instrument-Aufnahme abdecken. Wir machen den Soundcheck.
Wo kein Wasser reinkommt hat es auch der Schall schwer. Deshalb ist der Ton bei Actioncams ein Problem. Doch Sennheisers Action-Mikro schafft Abhilfe.
Das StereoVideoMic Pro von Røde ist seit der Markteinführung im Jahr 2012 unsere Referenz und absolute Kaufempfehlung für Stereomikrofone unter 400 Euro. Anhand des Mikrofons erklären wir, auf was es bei Stereomikrofonen ankommt.
Recording-Spezialist Zoom erweitert die beiden Fieldrecorder F4 und F8 um ein Bedienpult, das sich in der Praxis schon fast als kleiner Tonmischer entpuppt – perfekt zur Pegelkontrolle.
Wer mobil oder gar im Freien präsentieren will, hat beim Sound oft nur den internen Lautsprecher des Projektors zur Verfügung. Das es auch besser geht, zeigt das mobile Soundsystem namens FreePlay von Mackie, welches auch mit den Beamer-Camcordern von Sony zusammen spielt. Wir haben uns den transportablen Audiobegleiter im Kurztest angeschaut.
Ein kurzes Richtrohrmikrofon – bringt das wirklich etwas? Beim Røde VideoMicro ist die Antwort eindeutig - VIDEOAKTIV macht den Test.
Vieles ist anders bei Sennheisers neuem System zur drahtlosen Tonübertragung, kurz auch „Funkstrecke" genannt. Wie schon Røde mit dem Røde Link (siehe Heft 5/2015) scheint auch Sennheiser genug davon zu haben, dass die vorgesehen Funkfrequenzen immer wieder neu zugeteilt werden. Sennheiser setzt aber nicht wie Røde oder AKG auf das Frequenzband von WLAN, sondern auf das Frequenzband um 1,9 Gigahertz. Das gehört zum internationalen Standard für Schnurlostelefone und kostet keine Lizenzrechte.








