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Magazin Praxis

FilmArena: perfektes Kamera-Equipment - auch kompakt?

Wie sieht minimales Dreh-Equipment aus, mit dem man trotzdem noch kreativ arbeiten kann? Geht das überhaupt? Lutz Dieckmann und Joachim Sauer gehen der Frage und dem Kamera-Equipment in einer neuen Folge der FilmArena auf den Grund.
Eigenbau-Projekte von VIDEOAKTIV-Lesern sind in der Redaktion immer gerne gesehen, da sie zumeist eine sehr interessante Idee aufzeigen, die dem Filmer das Leben erleichtern kann. Zugegebenermaßen erreichen uns solche Zusendungen leider immer seltener. Der in Eigenregie entwickelte "Stativrucksack" von Werner Hoh ist da um so spannender. Wir zeigen hier, wie das von ihm erdachte Konzept funktioniert.

div.bblock { width: 46%; } Die Auswahl der richtigen Einstellungsgröße beim Dreh hat einen großen Einfluss auf die Wirkung unseres Films. Je mehr unterschiedliche Einstellungen wir im Schnitt zur Verfügung haben, desto variantenreicher können wir den Film gestalten. In einer kleinen Bilderstrecke erklären wir kurz die wichtigsten Einstellungen und wann diese zum Einsatz kommen sollten.

Die Berufswahl ist kein einfaches Unterfangen, speziell im jungen Alter, wenn viele Optionen in der engeren Auswahl sind. Steht die Entscheidung aber fest und man möchte "etwas mit Film machen", dann ist eine Ausbildung in diesem Bereich empfehlenswerter als ein Quereinstieg. Aber auch (ältere) Umsteiger können noch zum Filmemacher werden. Lutz Dieckmann und Joachim Sauer geben Anregungen in einer neuen FilmArena.

Die Panasonic GH5 ist wohl eine der beliebtesten Kameras bei Filmern. Genau das haben wir zum Anlass genommen einen neuen Lernkurs im VIDEOAKTIV-Shop bereitzustellen, der sich ausführlich mit der Technik und dem Filmen mit der Kamera beschäftigt. Das neue Videotraining gibt

Hollywood macht es nahezu in jedem Film: Die Rede ist von VFX- und CGI-Effekten mit Hilfe von Green-/Bluescreen-Aufbauten und Chromakeying. Entsprechende, mit dem Computer generierte Effekte und Animationen sieht man dabei teils in ganzen Filmabschnitten, in denen dann die "echte" Kamera eine eher untergeordnete Rolle spielt. Im kleineren "Filmer-Umfeld" und bei Reportagen ist das eher nicht der Fall, trotzdem können auch hier visuelle Effekte interessant und vor allem hilfreich sein. Wir diskutieren in einer neuen Folge "Neulich im Auto".

Gerade im schnellen Internetzeitalter bringt ein schlechter oder zu langer Vorspann den Zuschauer dazu, schnell zum nächsten Film zu wechseln. Vor allem in den ersten Sekunden ist die Absprungrate bei YouTube-Videos besonders hoch – deshalb muss man mit dem Vorspann rasch die passende Stimmung aufbauen und Neugierde wecken. Hilfsfunktionen für die schnelle Vorspannerstellung bieten viele Schnittprogramme. Wir erklären es hier beispielhaft am CyberLink PowerDirector.