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Vorstellung: Sony RX100 III - Kamera für Filmer und Fotografen

| Joachim Sauer

Die RX100 von Sony war noch nie eine ganz normale Kompaktkamera - dazu ist sie auf der einen Seite zu teuer, auf der anderen erhebt sie den Anspruch auch Engagierte anzusprechen. Zum Beispiel als Zweitkamera - und dabei ist besonders die Filmfunktion spannend. Wir stellen das dritte Modell der Serie vor. 



Der Erfolg der RX100-Serie gibt Sony recht: Viele sind bereit für eine hochwertige Kamera richtig Geld hinzulegen und wollen dennoch keine Spiegelreflex- oder System-Kamera. An den Efolg der ersten zwei Modelle, die übrigens im Modellprogramm bleiben, will Sony anknüpfen. Entsprechend wird die RX1000 III ebenfalls mit einem Aluminium-Gehäuse ausgeliefert. Wie bei allen neuen Modellen 2014 arbeitet nun aber der Bionz X-Bildprozessor im Inneren und ermöglicht so über den HDMI-Ausgang ein 4K-Vorschaubild für die Fotos.

Was es sonst noch Neues und für Filmer spannendes gibt erklärt unser Video.

Sony RX100 III

Die RX100 II liefert nun über den HDMI-Ausgang ein reines Videosignal - sprich eines ohne die Displayeinblenungen. So kann man an die HDMI-Schnittstelle einen externen Video-Fieldrekordern ankoppeln und somit auf wunsch direkt in ein fürs Schnittsystem passendes Videoformat aufzeichnen.

DSC-RX100 III von Sony 10

Die RX100 III beherrscht Videoaufnahmen im XAVC S-Standard und somit mit einer Datenrate von bis zu 50 Megabit/s. Sie kann gleichzeitig ein Video im AVCHD/XAVC S- und im MP4-Format aufnehmen.

Als Objektiv integriert Sony ein Zeiss Vario-Sonnar T*-Objektiv mit dem Blendenbereich F1.8-2.8 und einem Zoom von 24 bis 70 Millimeter. Mit dem optischem SteadyShot-Bildstabilisator verspricht Sony ruhige und scharfe Foto- und Videoaufnahmen. Das darf man auch erwarten, denn die RX 100 III liegt bei 849 Euro.

 

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