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Test: Sony Alpha 77II - die Filmer-DSLR

| Joachim Sauer
Was ist wirklich neu bei Sonys Neuauflage der Alpha 77? Läst sich die Alpha 77 II tatsächlich besser bedienen und bietet sie Vorteile für Filmer, die sie vielleicht in eine Liga mit Canon heben? Wir haben die Kamera im direkten Vergleich zur Vorgängerin getestet.


Die Alpha 77 war eigentlich noch nie sorichtig im Fokus der Videofilmer - dabei war es eine der ersten DSLR-Kameras die im AVCHD-Format Videos speichern konnte. Auch der Live-View im Sucher dank halbtransparentem Spiegel spricht eigentlich für die Kamera.

Doch genauso gibt es nennenswerte Haken: sei es die Audioausstattung, der proprietäre Sony-Zubehörschuh oder das relativ hohe Gewicht. Es gab also genug Punkte die Sony abarbeiten konnte um die nächste Generation attraktiver zu machen. Wir haben die Alphs 77II wieder für die VIDEOAKTIV 6/14 (ab Dienstag 16. September im Handel) getestet - inklusive unseres Testlabors. Doch die Praxis darf nicht zu kurz kommen - deshalb haben wir auch Testaufnahmen gemacht und zeigen zudem in diesem Video was sich an der Kamera sich im direkten Vergleich zur Vorgängerin geändert hat.

Test: Sony Alpha 77II - die Filmer-DSLR

Ganz offiziell heißt die Neue (Alpha 77 Mark2 alias Alpha 77 II alias ?77 II) nun ILCA-77M2. Ob sich Sony mit den vielen Schreibweisen und unterschiedlichen Schreibmethoden einen gefallen tut, wagen wir zu bezweifeln. Sie arbeitet nun mit dem neuen Bionz X-Bildprozessor, hat eine WLAN-Funktion und Detailverbesserungen fürs Filmen. Dafür verzichtet Sony auf den GPS-Sensor für die Geopositionsdaten.

Wir haben Bildmaterial im Video und in der VIDEOAKTIV 6/2014 unsere Laborergebnisse, die den Vorsprung der Kamera gegenüber der Vorgängerin belegen. Besonders im Schachlichtbereich hat die Alpha 77 II tatsächlich mehr Reserven. 

Das Kit der Alpha 77 II Kit mit Objektiv SAL-1650 (ILCA-77M2Q) liegt bei 1.799 Euro.

Alpha-77-II-von-Sony 18

Getestet haben wir die Alpha 77II mit der bereits bekannten Optik SAL 1650 (16 - 50mm/F2,8)

 

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