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Test: DJI Osmo 3-Achs-Gimbal mit 4K-Kamera

| Joachim Sauer
Das gerade erst vorgestellte 3-Achs-Gimbal Osmo von DJI hat es bereits in die Redaktion zu einem ausführlichen Test geschafft.


  Das Gimbal besteht aus einem Handgriff mit Bedieneinheit, einer Halterung für das Smartphone sowie der aufgesetzten Kamera, die man bereits von den Drohnen kennt: Es ist die Zenmuse X3 mit 4K Videoaufzeichnung. Zwangsläufig ist diese Kamera auf die Steuerung aus der Ferne ausgelegt, so dass man sie mit der DJI GO getauften App steuern muss. Grundeinstellungen am Gerät selbst klappen nicht – doch man kann die Aufnahme starten, ein Foto machen und natürlich das Gimbal steuern. Dazu gibt’s gleich zwei Tasten: Eine für die horizontale und vertikale Verstellung und an der Vorderseite des Gimbals für die erneute Ausrichtung auf die Grundstellung. Wer diese Taste gedrückt hält, kann das Gimbal bewegen während die Kamera stehts ausgerichtet auf die vordefinierte Position bleibt. Und was passiert, wenn man die Taste dreimal drückt, das sehen Sie im Video. Und wenn Sie genau hinhören, dass wissen Sie auch, warum der Mikrofoneingang an der Front durchaus wichtig ist.
 

 

Steckbrief:

Hersteller: DJIProdukt: Osmo mit Zenmuse X3Internet: http://www.dji.com/product/osmoPreis: 749 EuroGewicht: 450 Gramm (ohne Smartphone-Halterung und Smartphone)Sensor: Sony Exmor R 1/2,3 Zoll 12,4 MegapixelEmpfindlichkeit: ISO 100-3200 (video) bzw ISO 100-1600 (photo)Video:4K (4096 x 2160) 24/25pUHD (3840 x 2160) 24/25/30p2.7K (2704 x 1520) 24/25/30pFHD: 1920 x 1080 24/25/30/48/50/60/120pHD: 1280 x 720 24/25/30/48/50/60pmax. Bitrate: 60 Megabit/sGimbal:Tilt: - 35 bis +135 GradPan: ±320 GradRoll: ±30 Grad

Apropos: Wir haben das Gimbal noch mal da gehabt - und zudem das Yuneec Typhoon Actioncam-Gimbal ausprobiert. Zudem gibt

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