Die Insta360 X6 ist die sechste Generation der 360-Grad-Kamera, mit neuer Baurorm, anderen Sensoren und KI-Prozessor. Wir haben die Kamera intensiv bei mehreren Dreh- und Fotoeinsätzen getestet.
IM TEST:
Insta360 X6, 699 Euro
getestet im Essential Bundle, 799 Euro
Insta360 hat derzeit bei der 360-Grad-Kameras die Nase vorn – aber DJI dicht im Nacken. Die X6 wird heute offiziell vorgestellt, und dennoch ist klar, dass demnächst auch DJI mit einer Osmo 360 II aufwartet – schließlich hat man diese der Pressemeute bereits (noch ohne Funktion) am Rande der DJI Osmo Pocket 4P-Ankündigung in Malta präsentiert. Doch mit der X6 ist Insta360 mal wieder einige Tage früher dran und stolz darauf, dass man den Weltmarkt mit Marktanteilen von um die 70 Prozent derzeit immer noch gut im Griff hat. Da muss die X6 nun gewaltig vorlegen, damit man diesen Vorsprung halten kann. Weshalb Insta360 nun deutlich die Bauform ändert – weg von der länglichen, ehemals an der Ricoh Theta orientierten, Bauweise – hin zu dem, was derzeit DJI und GoPro so vorgeben: Eher etwas gedrungener und breiter. Hintergrund dazu: Die 360-Grad-Kameras ersetzen zusehends die Actioncams – und hier ist die längliche Bauform eher hinderlich, da sie aufgrund der Masse zu stärkeren Vibrationen führt. Gleichzeitig überarbeitet Insta360 ganz offensichtlich die Optik, denn die Schutzkappen sind nun flacher – und soviel sei schon gesagt: Dadurch das Stitching, also die Nahtstelle zwischen den beiden Kameras, deutlich optimiert – wobei hier ganz offensichtlich die KI beteiligt ist. Aber am besten fangen wir wie immer beim Test vorn an.
Joachim Sauer hat mit der Insta360 sowohl Stimmungen auf einem Weinfest eingefangen als auch die Kamera wieder aufs Rennrad gespannt.
FORMFAKTOR
Die offensichtlichste Änderung ist die Bauform – aber auch wenn die Kamera deutlich niedriger baut: wesentlich breiter ist sie nicht geworden. Sie ist somit also deutlich kompakter, was an für sich positiv ist, aber eben auch Nebenwirkungen in Form eines mit 5,9-cm-Diagonale deutlich kleineren Displays hat. Dass dieses dafür nun 1200 Nits liefert und damit auch bei Sonnenschein noch sehr gut ablesbar ist, macht allerdings vieles wieder Wett. Allerdings hat Sonnenschein zwangsläufig die Folge, dass es meist heiß ist – und damit wird es auch der Kamera recht warm. Da ist zum Teil das Display dran beteiligt, aber eben auch die Sensoren, der Prozessor und die Aufzeichnung. Genau hier gibt es nun eine weitere Änderung: Statt wie bisher die Speicherkarte auf der anderen Gehäuseseite unterzubringen, steckt diese nun unter einer gemeinsamen Klappe mit dem Akku. Und der wird wirklich extrem warm, wobei wir zugeben müssen, dass die Kamera im Hochsommer am Bodensee nicht die leichtesten Bedingungen hatte. Nichtsdestotrotz: Der heiße Akku und die durchaus wärmeempfindliche MicroSD-Karte vertragen sich nicht besonders gut, auch wenn es glücklicherweise bei uns im Test keine Probleme gab und die Kamera trotz der hohen Temperaturen und direkter Sonneneinstrahlung durchgehend aufzeichnete. Hier geht es eher um den Verschleiß, den die Speicherkarten durch die hohen Temperaturen haben.
Im direkten Vergleich wird deutlich, wieviel kompakter die neue Insta360 X6 im Vergleich zur X5 geworden ist – damit schrumpft aber auch das Display und die zwei Tasten unter dem Display fallen weg.
BEDIENUNG
Immer noch lästig ist die nötige Registrierung über die App, für die wir immer noch kein Verständnis entwickeln können – aber in dieser völlig überflüssigen Untugend ist man sich ja sogar mit der schlimmsten Konkurrenz einig, so dass man derzeit bei diesen Kameras kaum Alternativen hat. Die App funktioniert bekanntermaßen gut und bietet nicht nur die Steuerung, den Zugriff auf die Video- und Fotodaten, sondern auch den vergleichsweise einfachen Videoschnitt an – wobei das alles nichts neues ist. Verbessert hat Insta360 die Bedienlogik, denn nun sind die seitlichen Tasten klarer voneinander unterscheidbar – sowohl optisch als auch haptisch. Neu ist zudem die kleine Taste an der Front, mit der sich nun der Kameramodus schneller wechseln lässt. Das klappt somit deutlich leichter wie mit der Touchscreen-Funktion, die allerdings nun auch genauer geworden ist.
Die seitlichen Tasten haben nun eine unterschiedliche Haptik und die Aufnahmetaste ist rot markiert. Recht unscheinbar an der Front findet man nun die Umschaltung der Kameramodi, die bei der X5 noch unterhalb vom Display angebracht war.
Dass der Akku nicht mehr Teil des Gehäuses ist, haben wir schon erwähnt – die zweite seitliche Klappe offenbart immer noch den USB-C-Anschluss. Im immer noch gut organisierten Menü findet man nun einen AI Director, der das Material nach Highlights durchsucht – wahlweise sofort oder aber wenn die Kamera in „Pause“ ist, was zwangsläufig auf die Akkukapazität geht. Dafür hilft die Funktion dabei den richtigen Blickwinkel aus der 360-Grad Aufnahme herauszufischen – und das vergleichsweise gut. Statt eine Actioncam auszurichten, überlässt man es nun also der Rundumsicht alles aufzunehmen und lässt dann die KI arbeiten, damit man dennoch einen passenden Ausschnitt hat. Damit ist klar: 360-Grad-Kameras bedeutet nicht nur Effekthascherei, sondern sie haben einen tatsächlich nennenswerten Vorteil gegenüber normalen Actioncams.
Der AI Director hilft dabei Highlights im aufgezeichneten Videomaterial ausfindig zu machen.
360-GRAD ODER ACTIONCAM
Die Insta360 X6 bietet, wie schon die Vorgängerversionen, auch einen ganz herkömmlichen Actioncam-Modus, wobei man mittels InstaFrame 2. Motive automatisch verfolgen und daraus ein flaches 4K-Video ausgeben. In desem Single-Lens-Modus lassen sich, wie mit einer Gimbal-Kamera, ein horizontaler oder vertikaler Rundumschwenk erstellen – nur bewegt sich hier eben nichts, sondern die Bewegung ergibt sich durch eine Veränderung des Blickwinkels. Gleichzeitig kann die Bildberuhigung hier tatsächlich mit mehr Puffer arbeiten, was zu einer extrem guten Bildberuhigung führt, die auch bei Aufnahmen am langen Selfie-Stick auf Schotterpisten noch gute Ergebnisse abliefert. Im Gegensatz zum Vorgängermodell gibt es nun aber nicht nur drei Bildwinkel, sondern letztlich die freie Wahl zwischen MaxView mit 160 und Liniear mit 80 Grad Bildwinkel. Damit hat man sogar deutlich mehr Freiheiten als bei der klassischen Actioncam.
Statt lediglich drei Blickwinkel zu bieten bekommt man im Actioncam-Modus die freie Wahl zwischen 80 und 160 Grad Bildwinkel.
SENSOREN UND PROZESSOR
Insta360 spricht von „speziell entwickelten quadratischen Sony-Sensoren – was nicht bedeuten muss, dass diese exklusiv bei Insta360 zum Einsatz kommen. Doch sie sollen deutlich lichtstärker sein und werden zudem von einem KI-Chip unterstützt, der einerseits mehr Rechenleistung und gleichzeitig geringeren Stromverbrauch haben soll. Dank dem neuen Prozessor verspricht man eine höhere Leistung in der Rauschunterdrückung und im Abgleich der beiden Kameramodule – was wir später nochmal später beleuchten und im Video auch reichlich Belegmaterial liefern. Soviel sei aber jetzt schon mal gesagt: Wenig erstaunlich zeigt sich die X6 der X5 überlegen – vor allem in kritischen Lichtsituationen. Insofern kann man festhalten, dass Insta360 nicht nur die Bauform geändert hat, sondern auch deutlich an der inneren Architektur gearbeitet hat.
Wer nur eine Kamera aktiviert kann in 5K mit 60 Bildern, oder in 4K mit Zeitlupenoption von 120 Bildern aufzeichnen.
VIDEOFORMATE
Bleiben wir nochmal im Single-Lens-Modus, denn die X6 filmt mit einer Linse mit bis zu 5K Auflösung bei 60 Bildern pro Sekunde oder 4K bei 120 Bildern pro Sekunde. Damit bewegt man sich auf einem ordentlichen Niveau im Actioncam-Umfeld, ohne mit den derzeitigen Spitzenmodellen (hier im Test) wirklich mithalten zu können. Diese bieten in der Regel höhere Bildraten und teils auch höhere Auflösungen. Nutz man die X6 wirklich als 360-Grad-Kamera ist der 8K-Modus genau genommen Pflicht, auch wenn man wahlweise die Auflösung auf 6K reduzieren kann. Sinnvoll ist das allenfalls wenn man höhere Bildraten benötigt, wobei man hierzulande den Vorteil hat, dass die Kamera immerhin 8K mit 50, nicht jedoch mit 60 Bildern aufzeichnen kann. Das geht dann erst im 6K-Modus. Für Zeitlupe bietet die Kamera einen eigenen Modus mit 8K mit 100 Bildern oder 6K mit 120 Bildern. Bei Zeitraffer kann man sowohl die Laufzeit als auch die Beschleunigung vorgeben, wobei man hier nur in 8K mit wahlweise 25 oder 30 Bildern aufzeichnen kann. Gespeichert wird auf microSD-Karte oder den internen Speicher, der 64 GB groß ist, von denen man aber nur 47 GB zur Aufzeichnung nutzen kann.
Mehr wie 50 Bilder in der Sekunde bekommt die X6 nicht hin – was hierzulande völlig in Ordnung ist, aber für Länder mit 60 Herz Netzfrequenz nicht ideal ist.
FARBENFROH
Der I-Log-Modus ist bereits von den Action- und Gimbal-Kameras bekannt und auch die X5, hatte bereits I-Log – allerdings nur bei auf 5,7K reduzierter Auflösung. Die X6 beherrscht I-Log und Dolby Vision nun auch in 8K, so dass aus unserer Sicht nichts mehr gegen die Aufzeichnung mit 10-Bit mit Farbprofil spricht, zumal der Standard-Modus prinzipiell zwar gut abgestimmt, aber manchmal etwas bunt wirkt, denn die Farbabstimmung bleibt einfach etwas sehr ländertypisches und auf uns wirkt das asiatisch Bunte etwas unecht. Wer es dennoch hinterher so hindrehen möchte, kann dies auch mit I-Log hinbekommen und hat zudem den Vorteil in hellen und dunklen Bereichen etwas mehr Informationen vorzufinden, so dass die Bilddynamik besser ausfällt. Deshalb können wir auch nicht wirklich nachvollziehen, warum (zumindest bisher) das I-Log-Profil verschwindet, solange man nur eine der beiden Kameras verwendet. Das bedeutet letztlich, dass man sinnvoller weiße immer in 360-Grad aufzeichnen müsste.
Die Kamera hat nicht nur einen I-Log-Modus für alle Auflösungen, sondern zeigt auf dem Display ein bereits korrigiertes Bild an.
OPTISCHE FRAGEN
{loadposition nsk_rc1Für einen guten Bildeindruck bei einer 360-Grad-Kamera ist das Stitching, sprich das „zusammennähen“ der beiden Kamerabilder entscheidend. Dabei spielt zum einen die optische Ausstattung eine große Rolle, bei der Insta360 offensichtlich nochmal deutlich gearbeitet hat. Die weiterhin leicht tauschbaren Schutzgläser sind nun etwas größer und minimal flacher. Ob diese tatsächlich härter sind – das wird die Zeit zeigen, in den doch recht vielen Einsätzen des Tests haben sie in jedem Fall keine Macken eingefangen. In den letzten Jahren waren die Bilder erst in einem Abstand von rund 150 Zentimeter Abstand sauber zusammengefügt – hier sinkt nun der Abstand deutlich, wobei wir nur schwer festhalten können, wieviel daran auch die KI nachhilft. Fakt ist: Schon bei einem Meter Abstand kann man das Bild ertragen – ab 150 Zentimeter Abstand ist der Vorsprung in Sachen Detailwiedergabe an der Nahtstelle deutlich sichtbar. Selbst bei der X5 war die Überschneidung auch bei weiterer Entfernung noch gut durch einen Schärfeverlust auszumachen – bei der X6 gibt es diesen letztlich auch, aber er fällt weniger stark auf. Analysiert man es genauer fällt bei Videos die Schnittstelle nur auf, wenn sich im Schnittstellenbereich eine Starke Bewegung stattfindet. Alles andere bügelt offensichtlich die KI recht gut aus. Anders sieht das übrigens im Fotomodus aus, wo der Stitchingbereich auch in weiterer Entfernung zu einer sehr deutlichen Unschärfe führt, die teils entstellend wirken kann. Je weiter man mit der Insta360 Studio Software in das Bild hineinzoomt desto deutlicher wird dieser Effekt an der Schnittstelle der beiden Bilder.
Die rote Linie markiert die Stitching-Stelle – rechts und links davon ist weiterhin eine Unschärfe zu erkennen, die zwar dank KI weniger auffällt, aber teils auch merkwürdige Nebeneffekte hat, wie man in den verstellten Gesichtern erkennen kann.
Ton
Beim Ton setzt die X6 auf vier Mikrofone und bietet damit auch einen rundum-Sound, wobei die Ausrichtung nach vorn (sprich zur vom Bildschirm abgewandten Seite) schon klar auszumachen ist. Seitlich und hinten sind offensichtlich kleinere Mikro-Membrane verbaut, die aber dennoch eine ordentliche Qualität abliefern. Im Festzelt und auch bei einem Band-Gig war der Ton in jedem Fall so gut, dass man damit professionell arbeiten konnte. Wobei einfach eine Audioaussteuerung fehlt. Statt dessen hat man nur unterschiedliche Stufen – das ist einfach zu wenig. Die Windunterdrückung macht die Kamera anständig, doch wird der Ton deutlich dumpfer. Die zwei bereits bekannten Insta360-Funkmikrofone lassen sich via Bluetooth direkt verbinden – wobei wir genau hier die Tonaussteuerung schmerzlich vermissen. Dazu gibt es noch weitere Optionen für externes Zubehör wie den POV Head Tracker, der zwar auch schon in der Redaktion ist, den wir aber getrennt vorstellen wollen, da dieser auch zusammen mit der Luna Ultra (
hier im Test) arbeitet.
FAZIT
Eine bis 20 Meter wasserdichte Kamera mit wirklich langer Laufzeit – damit geht die X6 auf Tuchfühlung zu veritablen Actioncams, auch aus dem eigenen Haus. Dass sie trotz der großen Hitze bei unseren Einsätzen anstandslos und teils über Stunden aufgezeichnet hat – Respekt. Zudem erfüllt die Kamera das Versprechen, wirklich lange Laufzeiten hinzubekommen. Mit einem Akku über zwei Stunden Laufzeit, das ist eine Leistung, die bisher noch keine andere Kamera hinbekommen hat. Ganz offensichtlich schafft es Insta360 sowohl den Strombedarf geringer zu halten, als auch die Wärme gut nach außen abzuleiten. Deshalb ist es uns unverständlich, warum man ausgerechnet die MicroSD-Karte neben dem Akku unterbringt. Das ist aus Verschleißgründen nicht ideal.
In Sachen Bildqualität macht die X6 nochmal einen Sprung nach vorn, was nicht allein an der 8K-Aufkösung mit immerhin 50 Bilder und dem I-Log-Profil liegt. Insta360 hat das Stitching offensichtlich mit KI-Intelligenz verbessert – auch wenn das noch nicht immer optimal arbeitet und zumindest bei schnellen Bewegungen auch mal zu merkwürdigen Bildeffekten führt.
+ gutes Stitching bei Videos
+ Gute Bilddynamik mit I-Log-Profil
+ lange Akku-Laufzeit
- Akku wird heiß
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DATEN
| Hersteller |
Insta360 |
| Modell |
X6 |
| Preis |
699 Euro (Basismodell) 799 Euro (Essential Bundle, u.a. Zusatzakku und Selfie Stick) |
| Abmessungen |
4,0 x 5,0 x 10,0 cm |
| Gewicht |
196 g |
| Internet |
www.insta360.com
|
| Aufzeichnungsformate |
8K (50/48/30/25/24p), 6K (60/50/30/25/24p), 4K, (100/60/50/30/25/24p), |
| max. Datenrate |
240 Mbit/s |
| Codecs (Dateiformate) |
H.265 |
| Max. Abtastung intern |
4:2:0, 4:2:2 (8 Bit, 10 Bit) |
| Aufnahmemedien |
interner Speicher 47 GB/Micro-SDXC |
| Bildwandler/Auflösung |
2x 1/1,1 Zoll/60 Megapixel
|
| Outdoor |
sehr gut |
| Indoor |
sehr gut |
| Lowlight |
sehr gut |
| Bildberuhigung |
hervorragend |
| Aufnahmewinkel (min - max.) |
88-160 Grad |
| Tonaufnahme |
stereo |
| Mikrofonanschluss |
drahtlos |
| Tonqualität |
gut |
| GPS-Empfänger/Bluetooth/WLAN |
●/●/● |
| Akkufach/Zusatz-Akku |
●/● |
| Anschlüsse |
USB-C |
| USB-C Speicher (intern/Karte) |
47 GB/Micro-SD |
| Spritzwasserschutz |
● |
| wasserdicht/Tiefenangabe |
●/0 m |
| Unterwassergehäuse |
○ |
| Objektiv drehbar |
○ |
| Überkopfkorrektur |
manuell/automatisch |
| LED-Leuchte |
● |
| Intervall-Fotofunktion |
● |
| Aufnahmeloop |
● |
| Pre-Recording |
● |
| Lieferumfang |
Stativgewinde, sonstige Halterung |
| Bedienungsanleitung |
nur digital, vollständig, verständlich |
| Akkulaufzeit |
130 Minuten |
| Akku-Ladezustand |
in Prozent |
| Fernbedienung |
via App |
| Smartphone-App |
Insta360 |
| Touch-Dsplay |
● |
| Status/Kontroll-Display (Diagonale) |
●/● (5,9 cm) |
| Ein-Tasten-Aufnahme |
● |
| gut erkennbare Record-Funktion |
● |
| Menüstruktur |
übersichtlich und logisch |
| Fernsteuermöglichkeit |
sehr gut |
| Tasten/Handhabung |
gut bedienbar (auch mittels Gesten-/Sprachsteuerung) |
| Preis/Leistung |
sehr gut |