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Nicht ein oder zwei, sondern gleich drei Kameras integriert DJI in die neue Mavic 3 Pro, die damit die Spitze der Mavic-Serie übernimmt und das bisherige Cine-Modell übertrumpft. Wir sind mit dem neuen Spitzenmodell schon intensiv geflogen und haben sie unter sehr kritischen Bedingungen getestet.

Eine Vollformat-Kamera für Einsteiger, mit erschwinglichem Preis, aber bewährter Technik – das verspricht Canon bei der EOS R8, die zum größten Teil auf das Innenleben der EOS R6 Mark II setzt. Wir haben mit der EOS R8 in der Praxis gearbeitet und analysieren, was Einsteiger erwarten dürfen und ob man mit der leichten Kamera nicht doch professionell arbeiten kann.

Ein Objektiv mit einer Brennweite von 60-600 Millimetern klingt nach dem „Eines-für-alles“-Objektiv für Natur und Sport – und das zu einem sehr verlockenden Preis. Kann Sigmas neue Optik die hohen Erwartungen erfüllen?

Fujifilm hat seine APS-C-Kameras überarbeitet und bietet gleich drei Top-Modelle, die eindeutig technisch aneinander anlehnen. Nach dem Test der X-H2S, X-H2 und X-T5 liefern wir in diesem Ratgeber die Abwägungen, wann welche der Fuji-Kameras besser, oder eben günstiger, die passenden Aufnahmen filmt.

Fujifilm setzt stets auf kompakte Kameragehäuse – die X-T5 wird diesem Gedanken gerecht und liefert wieder die klassische Fotokamerabedienung. Da im Inneren die Technik der X-H2 arbeitet, stellt sich die Frage, ob sie auch das Gleiche kann.

Fujifilm hat inzwischen drei Fotokameras mit ausgefeilter Videofunktionalität: Das Spitzenmodell X-H2S ist dabei klar für Filmschaffende gedacht, während die X-H2 mit ihrem 40,2 Megapixel X-Trans-CMOS-5-HR-Sensor sich an Fotografen richtet. Auf der anderen Seite: Sie liefert mit 8K-Video sogar die höhere Videoauflösung. Ist die günstigere Kamera am Ende besser?