Für die Ergonomie entscheidend ist natürlich der Blick durch den Sucher, der bei den X-H2-Modellen etwas mehr Abstand zur Kamera und somit mehr „Nasenfreiheit“ bietet. Zudem bietet das integrierte OLED-Display die deutlich höhere Auflösung.
Doch gerade beim Filmen kommt dem rückwärtigen Display meist die höhere Bedeutung zu und hier dreht sich das Verhältnis, denn tatsächlich liefert die X-T5 ein Display mit 613.334 RGB-Bildpunkten und damit eine etwas höhere Auflösung als die beiden X-H2-Modelle. Deren Display arbeitet "nur" mit 540.000 RGB-Bildpunkte, zeigt sich dafür aber deutlich flexibler.
Das Display lässt sich zur Seite und somit auch nach vorn in die Selfie-Position drehen, die man gerade als Filmschaffender häufig benötigt, wenn es beim Dreh nur wenig Platz für die Kameras gibt. Die Aufhängung der X-T5 ist dagegen sehr klar für Fotografen ausgelegt und vergleichsweise starr.
Allerdings wirkt sie damit auch deutlich robuster. Ob sie damit auch tatsächlich langlebiger ist, konnten wir im Test zwangsläufig nicht feststellen.
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